Wahlen im Land der Seen: Entscheidung zwischen Teufel und Beelzebub

Die Kärntner werden von allen Seiten umschleimt. Mit  Bonbons, Luftballons und einem Haufen heißer Luft. Die LPÖ, die „Lebenswerte Partei Österreichs“ hat klare Ziele: Es geht um die Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin und um Unterstützung für Familien. Ein reaktionärer Haufen von Ewig-Gestrigen also. Ich sehe in Österreich im Allgemeinen keine Zwei-Klassen-Medizin, sondern eine Medizin, welche faule und verfressene Säcke begünstigt, welche mit 30 Jahren in Frührente gehen, weil sie zu fett zum Arbeiten sind. Und die lieben Familien, welche die LPÖ so gern unterstützen will, werden gefördert, noch mehr perspektivlose Nachkommen zu produzieren, welche fett und arbeitslos werden und das Gesundheitsystem ausreizen. Die Alkoholiker-Rate in Kärnten gehört zu den höchsten der Welt, doch der Kärntner sieht den Alkoholismus eher als Geselligkeit denn als ein gesundheitliches Problem. Diese Versoffenen gehen überdurchschnittlich oft zum Arzt, feiern überdurchschnittlich oft krank und „leiden“ natürlich an allen Folgeerscheinungen des Alk-Konsums: Fettsucht, Diabetes, Kreislauferkrankungen, Herzerkrankungen und Organschäden. Hauptsache, es kommt Geld vom Staat auf das Konto, damit sich der Familienvater ordentlich ansaufen kann. Natürlich hat Känrten dadurch weniger Arbeitslose- die Alko-Frühpensionisten fallen ja alle aus der Statistik. Diesen Familien auch noch eine Unterstützung zu geben, damit sie so weitermachen können, ist wirklich ein erhabenes Ziel. Und den Vorsitz führt Frau Christa Köfler. Von den Kärntner Frauen habe ich folgende Statistik erhoben: Überdurchschnittlich viele treiben ihre Ehemänner zum Alkoholismus und/oder zum Selbstmord. Überdurchschnittlich viele sind geistig auf dem Niveau eines Grundschulanfängers. Und: Überdurchschnittlich viele halten sich für intellektuell überlegen, obwohl sie das Wort intellektuell nicht einmal buchstabieren oder aussprechen können. Zu der SPÖ, der zweiten Partei mit hohen Werten, folgende Geschichte: In einem großen Bezrik in Kärnten, welcher von den roten Socken verwaltet wird, haben Angestellte der Bezirkshauptmannschaft einen bekannten Deutschen ohne Grund oder Anlaß vor allen anderen als „Nazi-Schwein“ bezeichnet. Dieses fand unter den Mitarbeitern der Bezirkshauptmannschaft große Zustimmung. Und noch eine Geschichte: Der Bezirksrichter dieses Bezirks hat einem Mandanten, der zur Rechtsberatung dort war, um sich in einem eindeutig für ihn positiven Rechtsstreit zu erkundigen, versichert, dass er in einem Gerichtsverfahren auf jeden Fall gegen den Mandanten entscheiden würde, obwohl kein Zweifel an seinem Recht bestand. Die inzestuösen Praktiken in dem wunderschönen Land scheinen sich in der Politik niedergeschlagen zu haben. Und wieder werden die Kärntner die Regierung bekommen, die sie verdienen. Schlimm für die Nicht-Kärntner im Land.

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
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