Die Wiener Drogen-U-Bahn

Eines Tages waren wir mit der U-Bahn unterwegs. So von einem Ende Wiens zum anderen. Da wurde ich auf die Herren in schwarz aufmerksam, die ganz unauffällig in die U-Bahn stiegen und an der nächsten Station ausstiegen und das immer wieder von Neuem. Immer die gleichen Typen. Mein Counterpart erklärte mir, dass es Dealer sind, die auf diese Weise ihre Drogen vertickten. Jenseits von aller Falco-Romantik frage ich mich, ob diese Einwanderer nicht zur lebenslanger Sozialarbeit verdonnert werden müssten und die Tschiks von der Straße aufsammeln müssten, anstatt in den U-Bahnen herumzugeistern und Crystal an Menschen zu verticken, die sich kein Heroin leisten können? Ist eine Anzeige auf freiem Fuß wirklich die Lösung dafür, dass diese ganz speziellen Einwanderer vom afrikanischen Kontinent ihren Dienst an der Gesellschaft ungestört verrichten können? Die Afrikaner sind nicht schuld, dass sie nach Europa wollen, wo es Toiletten gibt und keine Malaria und keinen Hunger. Aber wir verbieten gerade den Ärmsten- den Frauen und den sozial schwachen- die Einwanderung und nur durch unsere Schuld werden Hurensklavinnen und Drogendealer nach Europa importiert- denn die können sich das „leisten“. Was wäre denn so schlimm, wenn Afrikaner registriert einreisen könnten? Wenn es hier nichts zu holen gibt, werden viele von ihnen weiterreisen. Aber die kriminell organisierte Prostitution und das Drogengeschäft sind gerade die „Industriezweige“, die auf unbestimmte Zeit große Profite versprechen und daher wird es immer mehr Einwanderer aus Afrika geben, welche sich in diesen Zweigen mehr oder weniger freiwillig betätigen. Und was tun mit den Frauen, die aus dieser Zwangsprostitution „befreit“ werden? Analphabeten ohne Bildung nach westlichen Standards. Die Drogendealer Machos, die der Ansicht sind, dass ihnen jeder dienlich sein muss und die nicht verstehen, dass der Sozialstaat auch von ihnen etwas erwartet und sie ihn nicht nur schröpfen können, weil der Sozialstaat das Geld nicht vom Himmel sondern von arbeitenden Menschen bekommt? Millionen potentielle Sozialfälle und Notstandshilfe-Empfänger anstatt Menschen, die in Europa eine Weile bleiben könnten, sich etwas offiziell verdienen, Steuern zahlen und von denen ein kleiner Teil zurückkommen würde, um Aufklärung ins das schwarze Herz Afrikas zu bringen. Falscher Protektionismus führt zu nicht überschaubarer Kriminalität. Und weil man die Kriminellen nicht so einfach zurückschicken kann, sollte man eben ein wenig die Strafgesetze ändern und Arbeit statt Gefängnishotel oder Watte-Psychotherapie zu einer Strafe machen. Im Moment importieren wir Afrikas Kriminelle dafür, dass wir unseren Müll dorthin exportieren können. Vielleicht sollten wir unseren Müll behalten und recyceln und stattdessen ein paar Afrikaner einreisen lassen, die uns nicht auf Basis der Notstandshilfe in der U-Bahn Drogen verkaufen oder Mädchen dazu zwingen, in illegalen Bordellen Penisse zu lutschen und sich von hinten bearbeiten lassen?

Werbeanzeigen

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
Dieser Beitrag wurde unter Einwanderung abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s