Wenn’s langsam gehen muss, dann mit der Post!

Letztens stehe ich mit einem Brief zwanzig Minuten in der Schlange bei der Post. Die zwei „Beamtinnen“ tratschen mit ihren „Kunden“ über dies und das und jenes und was für ein tolles Auto sie sich gekauft hat und die andere sortiert Briefumschläge in Zeitlupe. Hinter mir bildet sich eine Schlange, die bis hinter den Ausgang reicht. Das stört die Post-Weiber beim Tratschen und Zeit vertrödeln keineswegs. Sie tratschen munter weiter. Ich habe auf die Uhr geschaut. Das letzte Mal waren es fünfundzwanzig Minuten, bis sie ausgetratscht und die Briefe „sortiert“ hatten. Diesmal zwanzig- weltrekordverdächtig! Diese gelben Zeitfresser würden in der freien Wirtschaft gar nicht überleben- glücklicherweise gibt es Stellen für schwer Vermittelbare bei der gelben Teufelsbrut, denn beim AMS würde sie keiner nehmen!

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
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