Frauenmörder müsste man sein

Der Mörder der Frau am Brunnenmarkt kommt in Kuschelverwahrung und animiert damit hunderte wenn nicht Tausende Nachahmungstäter. Was kann schon passieren, wenn man richtig die Sau an einer Frau herauslässt? Schlimmstenfalls ein schönes kuscheliges Heim für Straftäter- Vollversorgung inklusive. Und irgendwann wieder ein gemütliches Leben- mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit finanziert vom Staat- dem Steuerzahler. Wenigstens hat die Ermordete am Brunnenmarkt als hergerichtete Leiche viel von der Entschädigung von der Republik Österreich! Es gehört eigentlich jede Frau in Österreich, der Gewalt angetan wurde, vom Innenministerium entschädigt, denn die Polizei und das Innenministerium sind so sehr mit dem Abstempeln von illegalen Immigranten, der Kürzung von Polizeipersonal und der Verteilung von hoch dotierten Posten im Innenministerium beschäftigt, dass sie ihrer Aufgabe, die österreichischen Bürger vor Gewalt zu beschützen und die innere Sicherheit zu wahren, nicht nachkommen. Jede Frau, der in Österreich Gewalt angetan wurde, kann das Innenministerium der Republik Österreich auf eine Entschädigung klagen. Auf geht’s, Ladies, wenn ihr nicht von einem Gewalttäter ermordet worden seid, weil die „Behörden“ wieder einmal Besseres zu tun hatten.

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
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