Der arme Ritter vom Goethehof

Neulich wurde wieder Nationalratsabgeordneter Peter Pilz als ewiges unerschütterliches Positiv-Beispiel für den Umstand herangezogen, warum Wiener Gemeindebauten keine Ghettos seien. Nun ist der Goethehof nicht unbedingt als Negativbeispiel zu gebrauchen- ich würde gern eine Gemeindewohnung im Goethehof haben! Denn der Herr Pilz wohnt dort trotz seines plus minus 10.000 Euro-Monatseinkommens vom Steuerzahler und blockiert damit eigentlich eine Wohnung, die für Menschen gedacht ist, die sich anderes nicht leisten können, oder? Und wenn er die vielen Tausend Euros eh nicht benötigt, weil er ja in einer Gemeindewohnung lebt, kann er doch auf sein Abgeordnetengehalt, Zuwendungen und Sonderauslagen verzichten und es für einen guten Zweck spenden- wie den Bau von neuen Wohnungen für immer neue Zuwanderer? Immerhin müssen diese Wohnungen gratis sein- da wäre der eine oder andere Zehntausender im Monat gar nicht schlecht?

http://diepresse.com/home/innenpolitik/1296111/Oesterreich_Pilz-hat-sich-Wohnung-erschwindelt

http://www.wien-konkret.at/politik/politikergehaelter

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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