Life Ball vs Männersex ist geil-Ball

Es gäbe viele gute Gründe, eine Art Staatsfeier, die vom ORF übertragen und vom Steuerzahler zu einem nicht unerheblichen Teil finanziert wird, zu veranstalten. Zum Beispiel den „Alle Mädchen und Frauen auf der Welt sollen einen Anspruch auf Toiletten und Frauenhygiene-Artikel haben-Ball“. Oder den „Alle Mädchen auf der Welt sollen das geschützte und überwachte Recht auf eine vollständige Schulbildung haben-Ball“. Oder den „Frauen sollen vom Staat geschützt und nicht Vergewaltigern und männlichen Scheißgeburten ausgeliefert sein-Ball“.  Aber natürlich geht es beim Life-Ball nicht um Dinge, die die Welt bewegen, sondern um die Stilisierung von HIV-Überträgern zu Künstlern und Opfern. Das Motto: Wenn du ein Versager bist, kannst du immer noch für Homosexuelle und ihr verantwortungsloses Sexualleben werben, dann kommst du ganz groß raus. Die Message für die Jugend: Verantwortungsloses perfides Sexualverhalten von Homosexuellen ist geil und nicht nur das. Du wirst auch noch zum Opfer und zum Star stilisiert. Keine Rede davon, dass Homosexuelle und ihr verantwortungsloses Sexualleben für die sintflutartige Verbreitung von HIV verantwortlich sind. Keine Rede davon, dass ihr Lotterleben und das Gebrauchen von Drogen HIV doppelt und dreifach verbreiten lassen. Keine Rede davon, dass es hier um Leute geht, die keinerlei Verantwortung im Leben haben und durch ihr Lotterleben eine Seuche übertragen. Dank der Prostitution dann auch an unschuldige Menschen, die Familienmitglieder sind und dank der Blut „spendenden“ Junkies auch an Menschen, die nichts damit zu tun haben! Keine Rede davon, dass die Notgeilheit von Homosexuellen der Steuerzahler und der Staat dann zu bezahlen hat und dass damit Geld für die Heilung anderer Krankheiten für verantwortungsloses Sexualverhalten von Homosexuellen ausgegeben wird. Es geht auch darum, ständig zu plakatieren, dass wir in einer „freien“ Gesellschaft leben, die aber nur so frei ist, wie die Propaganda das will, und dass homosexuelle Männer einfach alles dürfen, weil sie homosexuell sind. Mit kitschigen Filmen über prominente Homosexuelle, die „zufällig“ auch zu AIDS gekommen sind, wird das Publikum darauf getrimmt, in jedem ein Opfer und nicht einen Täter zu sehen, denn schuld ist natürlich immer der andere! Er wollte doch nur ein bisschen geilen Popo-Sex und wurde verführt, der Arme! Und das nicht nur einmal! Wer schert sich schon um Ball-Mottos wie vergewaltigte Frauen, Frauen, die Sklaven sind, Frauen, die kein normales und gesundes Leben führen können, Mädchen, die keine Bildung genießen dürfen und Frauen, die durch ihren Körperbau und den Mangel an Geld und Sanitäreinrichtungen schrecklichen Krankheiten ausgeliefert sind! Das ist halt nicht so cool wie der auf einem Einrad fahrende grüne Harlekin, der für den Ball der Homosexuellen wirbt. Auch Krankheiten wie Gebärmutterhalskrebs und Brustkrebs sind längst nicht so cool, um dazu einen Ball zu veranstalten, denn dazu fehlen auch die notwendigen Selbstdarsteller. Welche coole Rock-Band und welcher „Staatskünstler“ würde sich schon auf einem Ball für weltweite Frauenhygiene in Szene setzen?

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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