„Ich bin a Kika“

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Wir kennen mittlerweile alle die nervige Werbung des Möbelhauses „KIKA“, in denen Fußballer mit dem sehr originellen Slogan werben, „a Kika“ zu sein. Bei den halbwegs denkenden Menschen kommt die Frage auf, inwiefern der Kunde einen Fußballer mit Möbeln in Verbindung setzen soll? Oder ist die Botschaft, dass man sich so fühlen wird, wie der Fußballer, wenn man in dem Möbelhaus einkauft? Ich persönlich halte das Meiste in dem KIKA-Laden für überteuerten Ramsch- deswegen können die sich wahrscheinlich auch leisten, so teure Werber wie Profi-Fußballer zu engagieren. Aber egal. Die Glotze muss man ja nicht schauen und Radio nicht hören- zwingt mich ja keiner dazu. Ganz anders schaut es beim Käseblatt „Meine Woche“ aus, das den Leuten in einem Paket aus Werbung jede Woche vor die Haustür geschmissen wird. Der Steuerzahler finanziert diesen Werbe-Ramsch mit, ohne es zu wissen und dafür wird man mit Tonnenweise Altpapier zugemüllt. Der Alaba grinst mich aus einem Dutzend KIKA-Werbeprospekten an- er ist eben „a Kika“. Ich werde jetzt auch „a Kika“ und kicke diesen „Meine Woche“-Werbemüll der sogenannten Redaktion, die in meinen Augen nur eine getarnte Keiler-Firma ist, vor die Haustür, denn mich interessiert es herzlich wenig, wer alles „a Kika“ ist und ich bin auch nicht dran interessiert, den „Meine Woche“-Werbemüll ständig zu meinen Unkosten entsorgen zu müssen!

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
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