Kein Herz für Kinder

Der Drogeriemarkt meines Vertrauens sagt auf der angeblich so regenwaldschonenden Tragetasche, ich soll an der Kassa den Centbetrag meiner Rechnung aufrunden und damit Wunder bewirken. Ja, da würden Mütter mit Kindern in Not unterstützt. Aber braucht man das in Österreich? Ist das nicht das Land mit den größten Sozialleistungen? Und außerdem denke ich, dass diese Hilfe immer irgendwie nur an bestimmte Leute geht, denn als man selbst ein Kind war und in einer Notlage war, ist kein Sozialverein gekommen und hat einen unterstützt. Muss man für die Hilfe besonders angezogen sein? Abgetragene Kleider und löchrige Schuhe? Und dann ist da noch die Sache mit den Müttern und den Kindern- wer weiß, ob die mir überhaupt sympathisch sind? Ich vertrete ja die Ansicht, dass Weiber, die sich selbst das Leben nicht leisten können, sich nicht auch noch einen Pulk Kinder anschaffen sollten, um sich dann durch die Gegend zu schnorren. Natürlich gibt es Ausnahmen wie eine Krebserkrankung- aber ich würde halt auch gerne wissen, um welche Mütter mit ihren Kindern es sich handelt. Es ist ja alles schön und gut, dass viele von denen auch aus Kriegsgebieten kommen, aber bitte: Wer denkt bei Krieg und Terror an Sex und Kinderzeugen? Ich meine, wenn man diese Leute weiterfinanziert- was für eine pädagogische Wirkung hat das?

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
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