„Hausgemacht“

Es herrscht in den Medien viel Aufregung wegen der „Teigtascherl-Mafia“. Illegal zu Hause hergestellte Teigtascherln? Ja, aber gibt es nicht Schlimmeres? Wird denn zum Beispiel beim „Döner-Kebap“ nicht auch so gut wie alles zu Hause hergestellt? Ist „hausgemacht“ nicht ein Merkmal von Qualität? Ich wette, das ist alles nur eine Intrige von der „Kasnudel-Mafia“, die ihre asiatischen Konkurrenten vom Markt verdrängen will. Mein Bekannter erzählte übrigens, es seien so und so viele Leute nach dem Genuss von Gerichten in Asia-Restaurants an Salmonellen erkrankt. Aber gar nicht wegen des „Asiatischen“, sondern wegen in den Speisen verarbeiteter polnischer Käfigeier. Ich esse trotzdem, wenn es schnell gehen muss, gern etwas im China-Restaurant, denn leider verstehen viel zu viele Leute nicht, wie man nahrhaftes vegetarisches Essen zubereitet und glauben, dass Vegetarier sich von Salat ernähren- „gefälschte“ Teigtascherln hin oder her.

https://www.krone.at/1972867

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
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