Mehr Ski am Katschi?

Nicht nur die Schneemafia am Katschberg wirbt für ihre Pisten. Wegen dem Volksglauben ans Jesuskind und Weihnachtshype-Einnahmen hat man vielerorts entschieden, die Eröffnung der Skisaison im Dezember zu platzieren- meteorologisch seit Jahrhunderten bzw. gar Jahrtausenden ein Schwachsinn. Was in der Piefke-Saga so treffend auf die Spitze der Ironie getrieben wurde, ist heutzutage der ganz reale Wahnsinn. Anstatt sich zu freuen, dass die Almen im Dezember bis Januar in sattem Grün stehen, man keine Schneeräumfahrzeuge einsetzen muss und Strom in jeder Hinsicht spart, spielt man irgendwelchen Prolo-Idioten das Wintermärchen vor und beschießt mit Schneekanonen, die ganzen Kraftwerken sinnlos Energie rauben, grüne Almen! Mit dem Schmäh von den Arbeitsplätzen braucht die Skimafia nicht kommen, denn dafür, dass da eine Handvoll Bauern ihre Almen verpachten und ein paar Eierspeisen braten können, wird Umwelt zerstört, Massentourismus gefördert und zahlen tun diese ganze Lügen-Wintermärchen-Kulisse nicht etwa die „reichen Russen“ und Co., sondern die EU und die Steuerzahler. Man ernährt mit dem vielen Geld, das dann anderswo wie z.B. in den Krankeninfrastruktur fehlt, Superreiche, riesige Hotelfirmen, Skilift-Betreiber und lauter daran angehängte Firmen, die ihre Einnahmen in Wirtschaftsoasen in der Karibik parken. Warum auf den Naturschnee warten, der jetzt eh da ist? Warum nicht mit Schneekanonen grüne Almen beschießen? Mehr Ski am Katschi und anderswo können sich diese Märchenerzähler, die mit Kunstschnee dummen Menschen eine heile Welt auf Kosten von Steuerzahlern, Natur und Umwelt vorgaukeln, sonstwo hineintun!

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Tag der „unschuldigen“ Kinder: Das Rutenwixen

Die nutzlosen verwöhnten Bangerten gehen am Land durch die Häuser mit ihren Wixruten und schnorren- weil es Tradition ist. Ist das Schnorren jetzt eine gute Sache, weil es Tradition ist? Was sagt es einem jungen Menschen über Arbeitsmoral, wenn er „traditionell“ zum Betteln geschickt wird? Dass es für Schnorrer alles umsonst gibt? Diese österreichischen Bangerten sollen sich einmal anschauen, wie die Kinder in Indien im Grundschulalter auf den Steinbrüchen arbeiten, um ihre Familien zu ernähren, bevor sie „traditionell“ die Leute anschnorren!

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Die Berufskiller

Seit dem Anschlag in Berlin werden auch in Österreich die Christkindlmärkte mit Schranken „gesichert“ und überwacht. Nur leider ist es mit den vom Koran angehauchten Berufskillern so, dass man zwar nie weiß, wann und wo sie das nächste Mal zuschlagen- aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zweimal im gleichen Ambiente. Es ist ja auch in Nizza kein zweiter LKW auf der Promenade in Leute hereingerast und dass heurige Weihnachtsmärkte bei den religiösen Berufskillern aus tausend und einer Nacht ein Lieblingsset werden, darf bezweifelt werden- es will ja keiner von ihnen erwischt werden und beim Anschlag „voll ablosen“, weil er sich den gleichen, von Polizeikräften bewachten Ort aussucht, wie der von dem einen oder anderen Propheten inspirierte Berufskiller vor ihm!

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Der Pensionshunderter

Im österreichischen Parlament werden pathetische Reden um eine Einmalzahlung von hundert Euro geschwungen. Brot und Spiele sind das nicht gerade- oder was haben Sie sich das letzte Mal für hundert Euro gekauft? Ordentliche Winterstiefel gehen sich da nicht aus! Vielleicht zwei Paar Halbschuhe vom Grabbel-Schuhhändler, aber sehr viel mehr ist das nicht! Auch andere Dinge kosten ziemlich viel im Leben und schon ein paar Runden Bier im Wirtshaus kommen einem so teuer, dass man sich ein Essen dazu gar nicht leisten will! Aus der Kommission für Über-Schmäh kommt nun folgender Vorschlag: Wir stimmen alle dem Pensions-Hunderter zu und leiten die Gesamtsumme dann als Einmalzahlung an den ORF und seine ganzen Mitesser-Bediensteten weiter! Das soll eine zufriedenstellende Abfindung sein, bevor wir, die freien Bürger der ORF-Zwangsgebühren-Diktatur, den ORF dorthin umsiedeln, wo er noch von Nutzen sein kann: Auf eine Mülldeponie! Daraufhin verwenden wir das monatlich in Millionen wenn nicht Milliarden von den österreichischen Bürgern durch Zwang zusammenschmarotzte Geld des ORF-Freunderlwirtschaftsvereins und zahlen jedem Bürger in Österreich jeden Monat bis zum Lebensende hundert Euro, die er für vernünftigere Zwecke als eine Glotze und deren Kasperln verwenden kann!

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GIS-Nötigung abschaffen!

Lieber Zahler von Rundfunk-Zwangsgebühren: Du finanzierst mit den GIS-Zwangsgebühren Sendungen wie „Sturm der Liebe“ und „Julia, Wege zum Glück“, in denen Schauspieler-Günstlinge des deutschen und österreichischen „öffentlichen“ Fernsehens subventioniert und durchgefüttert werden! Du finanzierst unzählige Günstlinge der öffentlich-rechtlichen Freunderlwirtschaft! Das GIS-Zwangsgebühren-System nötigt dich, für diese Mitesser zu zahlen und es selektioniert für dich diejenigen TV-Schauspieler-und Moderatoren-Günstlinge, deren Gagen du bezahlst! Der Zwang, für eine Riege von Schauspieler-und Moderatoren-Günstlingen und ein nicht von dir bestelltes Programm zu zahlen ist autoritär, undemokratisch und illiberal! Das ist genauso ungerecht, wie für ein Bordell zu zahlen, obwohl man von seinem Angebot nicht Gebrauch macht! GIS-Zwangsgebühren sind genauso widersinnig wie eine Tabaksteuer für Nichtraucher! Oder eine Vignette für Menschen, die kein Auto besitzen!

http://www.gisabdrehen.at

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Der grüne Geschlechterkampf

Liebe Weihnachtsmänner und Weihnachtsfrauen! Das Amt für Sexismus in der Folklore MA 1242 hat gemeinsam mit der Partei der grünen Wurstköpfe entschieden, dem Geschlechtering den Kampf anzusagen. Noch vor der Feier der Niederkunft von Maria wurde beschlossen, Frau Maria, die Mutter Gottes, auch mit Herrn Maria, dem Vater Gottes anzusprechen. Der Herr Gott, der in Gebeten regelmäßig aufgerufen wird, ist ab jetzt auch die Frau Göttin und soll in beiden Anreden gleichzeitig angebetet werden. Ebenfalls ist jegliche Geschlechtlichkeit des Jesuskindes aus dem Gründungsmythos der christlichen Religionslehre zu streichen und die Follower der Frau und des Herrn Jesus zu Jüngerinnen und Jüngern umzudeuten. Die Diskriminierung der Frauen durch die Story von der Erbsünde ist ab sofort zu unterlassen und die Geschichte selbst dadurch zu ersetzen, dass Adam und Eva sich gegenseitig mit zwei geschlechtslosen Äpfeln verführt haben. Ebenfalls ist zu überlegen, das Gendering auf das Kinderkriegen zu übertragen und die Männer in gleichem Maße am Austragen der Leibesfrucht zu beteiligen. Bewerbungen für Zwangsumoperierungen werden ab jetzt angenommen.

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Hofer zum Mitnehmen

Aus Gründen der rhetorischen Überforderung und bitterer Enttäuschung der Hälfte von Österreichs Bevölkerung ist ein kaum gebrauchter Hofer günstig abzugeben. Ein Maulkorb ist im Preis inkludiert. Es haben sich bereits Interessenten aus Deutschland, Frankreich und Holland gemeldet. Gebote können bis zu den nächsten Wahlen gemacht werden. Er ist sehr zutraulich und dialektisch stubenrein. Auch wenn er Fremde anfangs scheut, ist er nach einem kurzen Plausch sehr offenherzig und nachgiebig. Aufgrund angemessenen Trainings ist er sehr unterwürfig und wird daher von seinem Rudel links liegen gelassen und gepiesackt. Das neue politische Zuhause von Hofer sollte möglichst weich gepolstert und nicht anstößig sein. Bei richtigem Umgang ist Hofer ein braver Begleiter, den man aufgrund seiner politischen Farblosigkeit kaum bemerkt!

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Report?

Im ORF-„Report“-Studio wieder einmal ein ungleicher Kampf mit einem wie aus einer Consulting-Zuchtanlage zurechtgeschminkten Wahlkampfleiter der Grünen und mit Herbert Kickl, dem selbstverständlich ein „unfairer“ FPÖ-Wahlkampf unterstellt wurde, ohne zu erwähnen, dass der ORF dem FPÖ-Team Null Komma Eins Sendezeit einräumt und den Rest der Sendezeit für Wahlpropaganda für Van der Bellen verwendet. Es ist ein Jammer, dass Herbert Kickl so gar nicht dem Bild des von linken V-Männern hochprofessionell in den neuen Medien und sozialen Netzwerken dargestellten blauen Primitivlings entspricht, der argumentativ nicht mit den linken „Intellektuellen“ mithalten kann und jeglicher grammatikalischer Grundkenntnisse entbehrt. Man muss ihm schon den Mund verbieten und über seine Argumente „drüberreden“ wie es der Grünen-Wahlkampfleiter auch getan hat, um bloß nicht den Eindruck entstehen zu lassen, die FPÖ hätte auch intellektuell Begabte in ihren Reihen. Eigenartig auch, dass „den Blauen“ Sendezeit zur besten Schlafenszeit gewährt wird- in einer Sendung, die eigentlich „Report“ machen sollte.

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Frauenmörder müsste man sein

Der Mörder der Frau am Brunnenmarkt kommt in Kuschelverwahrung und animiert damit hunderte wenn nicht Tausende Nachahmungstäter. Was kann schon passieren, wenn man richtig die Sau an einer Frau herauslässt? Schlimmstenfalls ein schönes kuscheliges Heim für Straftäter- Vollversorgung inklusive. Und irgendwann wieder ein gemütliches Leben- mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit finanziert vom Staat- dem Steuerzahler. Wenigstens hat die Ermordete am Brunnenmarkt als hergerichtete Leiche viel von der Entschädigung von der Republik Österreich! Es gehört eigentlich jede Frau in Österreich, der Gewalt angetan wurde, vom Innenministerium entschädigt, denn die Polizei und das Innenministerium sind so sehr mit dem Abstempeln von illegalen Immigranten, der Kürzung von Polizeipersonal und der Verteilung von hoch dotierten Posten im Innenministerium beschäftigt, dass sie ihrer Aufgabe, die österreichischen Bürger vor Gewalt zu beschützen und die innere Sicherheit zu wahren, nicht nachkommen. Jede Frau, der in Österreich Gewalt angetan wurde, kann das Innenministerium der Republik Österreich auf eine Entschädigung klagen. Auf geht’s, Ladies, wenn ihr nicht von einem Gewalttäter ermordet worden seid, weil die „Behörden“ wieder einmal Besseres zu tun hatten.

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Wenn’s langsam gehen muss, dann mit der Post!

Letztens stehe ich mit einem Brief zwanzig Minuten in der Schlange bei der Post. Die zwei „Beamtinnen“ tratschen mit ihren „Kunden“ über dies und das und jenes und was für ein tolles Auto sie sich gekauft hat und die andere sortiert Briefumschläge in Zeitlupe. Hinter mir bildet sich eine Schlange, die bis hinter den Ausgang reicht. Das stört die Post-Weiber beim Tratschen und Zeit vertrödeln keineswegs. Sie tratschen munter weiter. Ich habe auf die Uhr geschaut. Das letzte Mal waren es fünfundzwanzig Minuten, bis sie ausgetratscht und die Briefe „sortiert“ hatten. Diesmal zwanzig- weltrekordverdächtig! Diese gelben Zeitfresser würden in der freien Wirtschaft gar nicht überleben- glücklicherweise gibt es Stellen für schwer Vermittelbare bei der gelben Teufelsbrut, denn beim AMS würde sie keiner nehmen!

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