ruthwitts unentbehrliche Gedankenschübe zu B-österreich

Montag, den fünfzehnten Fünften Zweitausendundsiebzehn:

  1. Die österreichischen Hausärzte protestieren gegen Gesundheitszentren- die fetteste Sau am Trog wird ihren Platz natürlich nicht freiwillig verlassen!
  2. Alle Mörder in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher einzuweisen zeugt von einer gewissen Reformbedürftigkeit des Strafvollzugs.

Mittwoch, den ersten Dritten Zweitausendundsiebzehn:

  1. Die Regierungsversprechen der SPÖ/ÖVP: Wer nichts weiß, muss alles glauben!
  2. Nationalratssitzung: Gags, Gags, Gags!

Donnerstag, den dreiundzwanzigsten Zweiten Zweitausendundsiebzehn:

  1. Was unterscheidet eigentlich die Gäste des Opernballs, die ihre Zugehörigkeit zur High Society so zwanghaft zur Schau stellen, von anderen Möchtegerns?
  2. Causa Opernball: Warum schaut man sich die Übertragung einer Veranstaltung für die Reichen und Einflussreichen im Fernsehen an, obwohl man nicht zu ihnen gehört oder je gehören wird? Masochismus?

Freitag, den dritten Zweiten Zweitausendundsiebzehn:

  1. Alle reden vom Akademikerball, aber so mancher Akademiker muss schauen, dass er seine Rabattmarkerl zusammenkriegt!
  2. Proteste gegen die FPÖ sind nur dann überlaufen, wenn genug Kameras dabei sind und das Wetter passt.

Sonntag, den zweiundzwanzigsten Ersten Zweitausendundsiebzehn:

  1. Liebes Skispringer-Nationalteam: Die Polen und die Deutschen sind halt die besseren Österreicher- findet auch die Firma Manner!
  2. Der Reformkurs der Regierungsparteien ist wohl so ernst gemeint wie das „Lei Lei“ beim Villacher Fasching.

Donnerstag, den zwölften Ersten Zweitausendundsiebzehn:

  1. Die Grünen sollten mit ihrer neuen Wahlagenda „ Hoffnung geben statt Angst schüren!“ lieber aufpassen, dass sie vom Jäger der blauen „Extremisten“ nicht zum Gejagten durch die von ihnen in Schutz genommenen Extremisten aus dem Morgenland werden.
  2. Der Kurs der ÖVP zum „Kampf gegen den Terrorismus“ und zur Halbierung von Flüchtlings-Obergrenzen ist nicht etwa der berühmte Wahlkampf-Januskopf?

Mittwoch, den vierzehnten Zwölften Zweitausendundsechzehn:

  1. Liebe C. Stürmer: Es gibt Millionen Menschen in Österreich und Milliarden Menschen auf dieser Welt und nicht jeder von ihnen muss singen- vor allem wenn er es so wenig kann wie du!
  2. Ein Kern in der Regierung ist kein Problem, aber man kann an ihm auch ersticken.

Mittwoch, den dreißigsten Elften Zweitausendundsechzehn:

  1. Heinz Fischer und Irmgard Griss sprechen sich im ORF für van der Bellen aus- so leistet der ORF einen immer größer werdenden „Beitrag“ für einen „fairen“ Wahlkampf!
  2. Sagt der Kübel zum Mist: „Du brauchsch mi und i brauch di!“

Mittwoch, den sechzehnten Elften Zweitausendundsechzehn:

  1. Lebensmittelskandal in Österreich von Resident Piefke aufgedeckt: Im Schweinslungenbraten ist keine Schweinslunge drin! Die AMA ermittelt!
  2. Damals: Zweite Wiener Türkenbelagerung. Heute: Sonder-Schmusesendung zu „Türken in Wien“: Wenn das der Sobieski wüsste!

Montag, den einunddreißigsten Zehnten Zweitausendundsechzehn:

  1. Der ORF macht kräftig Propaganda für Halloween: Zufall oder ein Vorgeschmack auf den nordamerikanischen Konsum-Fetischismus?
  2. Was hat der ORF nur mit den Horrorclowns- F-Männchen ist doch a.D. und der Wolf im Schafspelz noch gar nicht im Dienst!?

Mittwoch, den einundzwanzigsten Neunten Zweitausendundsechzehn:

  1. Obama lobt Österreich für seine Flüchtlings-Einwanderungspolitik- good for you!
  2. Kostenlose HPV-Impfung für Kinder: Ist das Leben von Erwachsenen keine kostenlose Impfung wert?!

Donnerstag, den achtzehnten Achten Zweitausendundsechzehn:

  1. Die Maria und der Christi sind jetzt schon so oft in den Himmel gefahren, dass sie die Führerscheinprüfung für die Reiter der Galaxis ohne weiteres bestehen können.
  2. Das Toleranzmuseum Fresach ist vor allem eines- ein Museum- und das ist der Ort, wo der archaische missverstandene Begriff Toleranz hingehört.

Donnerstag, den dreißigsten Sechsten Zweitausendundsechzehn:

  1. Liebe enttäuschte Fans der österreichischen Nationalmannschaft: Tränen trocknen schnell! Die nächste Blamage kommt bestimmt!
  2. An alle Frauenmörder in Österreich: Jetzt und nur jetzt gibt es dank der nachgiebigen Justiz minus fünfzig Prozent auf alles!

Donnerstag, den zweiten Sechsten Zweitausendundsechzehn:

  1. Der ungewählte Bundeskanzler Christian Kern schleuste als ÖBB-Vorstand tausende Flüchtlinge ohne Fahrkarten quer durch Österreich und Europa: Er wird sicher zum Sympathieträger der österreichischen Herzen!

Mittwoch, den vierten Fünften Zweitausendundsechzehn:

  1. Helft Irmgard Griss, ein zusätzliches Gehalt vom Steuerzahler zu bekommen- Armin Wolf und der ORF tun es schon!
  2. Brutaler Mord an einer Frau am Brunnenmarkt: Der Täter ist wie immer unschuldig-Psychose! Das soll der Ermordeten gefälligst ein ausreichender Trost sein, oder?

Sonntag, den siebenundzwanzigsten Dritten Zweitausendundsechzehn:

  1. Ihr verfluchten Religioten mit euren Osterfeuern: Ich hoffe ihr kriegt alle Lungenkrebs, damit ihr einmal wisst, wie es ist, mit einem Bruchteil Sauerstoff auszukommen!
  2. Christina Stürmer hat nicht als Erste gezeigt, dass man nicht singen können muss, um für einen Sänger gehalten zu werden.

Montag, den einundzwanzigsten März Zweitausendundsechzehn:

  1. Neuigkeiten des Tages: Muezzin Wurst steigt heute wie jeden Tag wie ein Phoenix ins Radioprogramm und gewöhnt uns schon einmal an den Sound der Zukunft.
  2. FPÖ vs NPD: Besser ein Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.

Freitag, den achtzehnten März Zweitausendundsechzehn:

  1. ABBA- grammatikalische Fehler von wenig literaten Schweden werden dank Dauerbeschallung aus den Landesstudios zum Alleinunterhalter in den Altersheimen.
  2. GIS: Lebst du noch oder zahlst du schon?

Mittwoch, den sechzehnten März Zweitausendundsechzehn:

  1. Erzherzoglein Franz Ferdinand war in so ziemlich jeder Hinsicht ein Krampf im Hintern jedes Europäers. Warum heroisieren die ewiggestrigen Nostalgie-B-Ösis dieses kriegsbesessene (verwöhnte, egozentrische) monarchistische Ungeheuer?
  2. Kinder, Osterhasen und Pfaffen: Wer die braucht, ist selber schuld!