Schmarrn zum Kaufen

Der Einkauf ist für den gewöhnlichen Menschen ein Hort der Frustration. Wir werden hineingedrängt in eine Welt voller Stress und überfüssiger Eindrücke und kaufen vor lauter Überforderung Dinge, über deren Konsistenz oder Sinn wir uns zu Hause dann wundern, ekeln, erbrechen und uns aus Verzweiflung sprichwörtlich die Haare herausreißen. Der Verdacht kommt auf, dass die Händler von Waren aller Art möglicherweise nicht das Wohl des Kunden im Blick haben, sondern den reinen Profit, welcher sich zu Schaden des überforderten und oft unwissenden Kunden mehren soll wie das Gold im Tresor von Dagobert Duck.

ja!Natürlich: Die Killertomaten von Billa

Auch diese Tomaten „in Aktion“ von Billa waren sehr aktiv darin, sich zu Schimmel zu transformieren. Schade um die Unkosten und die Zeit, dieses vergammelte Zeug zum Supermarkt zurückzubringen, darum wird jetzt nur mehr aus der Dose gegessen!

Schummel-Datteln von Maryland

Um dem Produkt deutlich mehr Nettogewicht zu verleihen, wird es in Sonnenblumenöl gesetzt- meiner Ansicht nach ist das Produktschummelei! Beim Penny Markt erworben und nach einer Kostprobe dieser minderwertigen, verzuckerten und nicht genießbaren Datteln in den Komposter geworfen!

Tomaten von Billa: Perlen vor die Säue?

Da bringt uns unser Einkäufer zwei Packungen Tomaten mit. Eins plus eins gratis. Ich denke mir gleich, da kann was nicht stimmen- wieso sollten die mir eine Packung Tomaten so einfach schenken? Aber da habe ich die Gemüseabteilung vom Billa unterschätzt. Sie gehen nämlich mit dem Thema Nachhaltigkeit sehr verantwortungsvoll um und werfen wirklich nichts weg: Stattdessen jubeln sie ihr Schimmel-Gemüse spartüchtigen Kunden unter, die noch die Naivität besitzen, zu glauben, irgendetwas im Leben sei gratis. Beide Packungen voll mit triefenden Schimmeltomaten- also gratis sehe ich anders. Unter der Plastikhaube auf den ersten Blick gar nicht erkennbar, dafür ist die Freude umso größer- Samstag, Ladenschluss- zurückbringen kann man sie nicht und man muss diesen Mist auch noch übers Wochenende dabehalten, damit man ihn zurückgeben kann und die Verkäuferin stellt natürlich die blöde Frage, warum ich sie erst am Montag zurückbringe, anstatt sich hundertfach für die Schimmeltomaten zu entschuldigen. Wir haben übrigens, wie schon oft erwähnt, nichts anderes zu tun, als eure Gammelprodukte ständig zurückzubringen-es macht uns großen Spaß, aber irgendwann werden wir uns dafür einen Anwalt nehmen und eine Kilometer- und Zeitpauschale dafür verlangen! Und nicht zuletzt eine Entschädigung für ein versautes Wochenende, an dem man das Gemüse nicht verwerten konnte und diesen Fungus einatmen musste!

Winter-Obst vom Discounter?

Was erwartet man sich eigentlich von Zitronen aus Spanien, die man im Dezember kauft? Man könnte es verstehen, dass etwas tausende Kilometer weit reist, wenn es sich um ein Spenderorgan handelt. Aber Dezember-Zitronen aus Spanien sind überflüssige Umweltzerstörung und wie man sieht kann man sie nach dem Kauf auch gleich in den Mist hauen! Das Traurige ist, dass meine Bekannten sich auch noch für besondere Naturfreunde halten, weil sie Obst kaufen!

machland: Das Sauerkraut mit Zusatz-Aroma

Kaliumsorbat und zugesetztes Aroma machen dieses Kraut von machland zu einem authentischen Geschmackserlebnis, das einem mit einem nachklingenden Aroma, welches Sauerkraut unbedingt zugesetzt werden muss, richtig sauer die Gurgel hinunterrutscht- auch dank des herzhaft eingesetzten Konservierungsmittels!

ja!Natürlich Trockenkraut

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Mir kommt die Frage auf, was ein „natürliches“ im Holzbottich vergorenes Sauerkraut in einer Plastikverpackung verloren hat, an der das Sauerkraut klebt und mit der es reagiert? Besonders freut einen, dass dem Sauerkraut komplett der Saft entzogen wurde und es so trocken ist wie Kot in der Wüste! Essen kann man das nicht wirklich! Natürlich wird der Sauerkrautsaft von dem Hersteller bis aufs letzte ausgepresst und separat verkauft, so dass der Kunde eigentlich auch einen Beutel mit Holzanzünderwolle kaufen kann und es als Sauerkraut auftischen kann! Eine Frechheit, Sauerkraut ohne Saft als Trockenkraut zu verkaufen!

Biotrend?

Ich habe meinen Mitbewohner gefragt, was er sich von Tomaten verspricht, die er im November in einem Discounter kauft und die an die knapp 3000 Kilometer transportiert worden sind? Wie biologisch ist eine Tomate, die plus minus 3000 Kilometer gereist ist? Was ist an einem Gemüse biologisch, das auf spanischen Riesenplastikfarmen wächst, um dann in LKW zu uns gekarrt zu werden? Die schwarzen pestartigen Flecken lassen vermuten, dass diese armen Tomaten nach fast 3000 Kilometern und der Fahrt durch drei Klimazonen inklusive meteorologischem Winter Frostbeulen gebildet haben oder so etwas Ähnliches wie ein Krebsgeschwür, das entsteht, wenn organisches Material extremem Stress ausgesetzt ist und das waren diese Tomaten aus dem Plastikplaneten allemal!

Peppersweet von „Die Käsemacher“: Süßwaren-Antipasti als Vorgeschmack auf den Diabetes

Diese gefüllten Paprika gehören schon allein aufgrund ihres in die Paprika hineingezüchteten überdurchschnittlichen Zuckergehalts in die Süßwaren-Abteilung und nicht zu den Lebensmitteln! Der Zuckergehalt spricht bei diesem Produkt für sich und die modifizierte Stärke darf als zusätzliche Zuckerquelle bei „Die Käsemacher“ nicht fehlen! Wie das schmeckt? Als würde man in eine überzuckerte widerliche Obstpraline hereinbeißen!

Billa Corso macht aus Keksen Törtchen!

Diesen Miniaturkeks als „Törtchen“ zu bezeichnen ist ja wohl etwas irreführend und verbrauchertäuschend! Ein plumper Keks und nicht einmal gut schmeckend! „Kreiert nach traditionell österreichischer Rezeptur und in Wien hergestellt“? Was soll mir das sagen? Dass Billa Corso Pferdeäpfel als Gold verkauft?

Jacobs: Momente des Grauens

Das Gerücht aus den Medien bestätigt sich: „Deutscher“ Kaffee ist der Müll, den die anderen Länder der Welt nicht wollen! Schimmel in jeder Bohne, soweit das Auge reicht. Gerösteter Schimmel und Fäulnis schmecken übrigens so, wie sie klingen: Nach geröstetem Schimmel und Fäulnis! Diese Momente des Gesicht-Verziehens wegen Säure sind wirklich unvergesslich und Jacobs ist definitiv der Test-Sieger unter den Vertreibern von Abfallkaffee! Und sauer macht auch nicht lustig, sondern nur überrascht, dass dieser Kotzkaffee einer der Marktführer ist, was auch schon alles über den Geschmack unserer Mitmenschen und ihre Selbsteinschätzung aussagt!

Wojnar’s: Dubioses Fett mit Essig

Ich sollte unbedingt einmal „Wojnar’s“ Aufstriche probieren. Es seien Wiener „Spezialitäten“. Na ja. Ich habe eigentlich überhaupt nichts gegen Fett- das ist das evolutionstechnisch vernünftigste Lebensmittel überhaupt. Aber Glyceride von Speisefettsäuren, Regenwald zerstörendes Palmfett, modifizierte Stärken und Zucker als Zuckerrübenfaser getarnt- nein, da kommt bei mir kein gutes Feeling auf und schon gar nicht, wenn das alles nur nach billigem Fett, Essig und Zitronensäure schmeckt.

Kein Hit: Shan’shi(t) Wok-Gewürz von Maresi

Das Maresi-Wok Gewürz war nicht übel- bis wir herausfanden, was die geheime Zutat ist: Zucker und Geschmackserzeuger! Wenn sie uns schon Zucker andrehen wollen, dann sollen sie das gefälligst auch so hinschreiben und nicht mit Glukosesirup und Aroma als Gewürz getarntes Mehl als Wok-Gewürz verkaufen.

Asia Cook: Asiatische Küche mit DDR-Feeling

Ja, Anis und Zimt dürfen in keinem Wokgericht fehlen, da schwören alle drauf! Es ist tatsächlich aromatisch- aber nicht wundervoll, sondern grauenvoll! Wenn eine Überdosis Zimt und Sternanis meine asiatischen Gerichte „verfeinern“ soll, befürchte ich, dass hier billigste Zutaten in die Tonne geworfen und als „Asia 5“ dem ahnungslosen Kunden, der sich vielleicht Knoblauch und andere asiatische Inhaltsstoffe erhofft, für Wokgerichte angedreht werden. Vielleicht ist diese Mischung des Grauens in der chinesischen Medizin sinnvoll, um Leute zum Speiben zu bewegen? Zimt und Sternanis? Aber der Billig-Vertreiber Asia Cook aus dem nahe Leipzig gelegenen Örtchen im ostdeutschen Nirgendwo namens Markranstädt hat es auch wohl eher auf das Loswerden von irgendwelchen Überkapazitäten bei der Gewürzproduktion abgesehen und nicht darauf, eine authentische asiatische Gewürzmischung anzubieten.

Lüscher Cake soll lieber Kuchen backen

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Ja, es wäre schön, wenn man dieses Pita-„Brot“ so aufschneiden könnte wie auf dem Bild. Natürlich lässt sich dieser ausgetrocknete Kuhfladen nicht aufschneiden! Schlimmer noch: Er lässt sich auch nicht essen. Hart wie Stein, ekelhaft und nicht einmal von Interesse für die desperatesten Stadttauben!

Hofer: Natur zu aktiv!

Unter der angeblich kompostierbaren Folie, welche das einzig Gute an dem ganzen Produkt zu sein scheint, versteckt sich ein Karton voller vergammelter Tomaten, bei denen nun wirklich nicht mehr von einem Schönheitsfehler zu sprechen ist! Schmecken tun sie wie alles Gemüse heutzutage: Einfach nur nach dicker Haut und Wasser!

Billa: Das Recht auf nicht verfaulte Bananen

Selten kommt es vor, dass im örtlichen „Billa“ einmal nicht vergammeltes Obst und Gemüse an die Landbevölkerung gebracht wird. Man muss sich wohl damit abfinden, dass zumindest bei den Bananen wohl keine Chance darauf besteht, einmal nahezu „frische“ Ware zu bekommen. Da freute ich mich zu früh, als ich endlich einmal im Billa vor Ort schöne Bananen sah- eine unversehrte Schale- da griff ich zu! Ich gönnte mir ein Kilo. Zu Hause dann die schöne Überraschung: Einfach jede Banane war innen vom Strunk her von oben bis nach unter verfault- das war ihr gar nicht anzusehen, ohne dass man sie halbiert hatte! Muss sich der Kunde jetzt mit „Bananen zum Anschauen, aber nicht zum Essen“ abfinden?

Schimmel-Harry von Ölz- mit Garantie!

Danke an Ölz, Harry Brot und den pennymarkt für dieses Schimmelbrot! Es war offensichtlich bereits im Supermarkt verschimmelt- und zwei Tage später gesundheitsgefährdend weiß, grün und schwarz! Wie praktisch für den pennymarkt, dass ich mir deswegen nicht die weite Anreise leisten will und dieses Schimmelbrot den Ratten im Keller anbieten muss! Fraglich auch, ob die vom pennymarkt das zurücknehmen, denn auch in diesem ziemlich unhygienisch anmutenden Supermarkt werfen sie einem gerne vor, man hätte den Schimmel selbst gezüchtet und warum komme man denn erst Tage später- wo man tagein, tagaus doch nichts anderes zu tun hat, als die Schlamperei von mies geführten Supermärkten zu reklamieren! Aber der nächste Schimmel kommt bestimmt, denn es ist keine Ausnahme, sondern die Regel bei diesem Brot- und immer noch steht es in den Supermärkten und schimmelt dahin und den Leuten scheint es zu schmecken!

„Warhanek“: Zu hohe Erwartungen werden niemals erfüllt

Wieder einmal haben sich heißhungrige Gäste eine Mogelpackung aufgetischt- in einer dicken Schicht aus fetter Sahne verlieren sich 4 mickrige Scheiben Hering- also da kann man gleich eine Dose Fertig-Schlagobers auf einen Matjes spritzen! Vielleicht kauft man so ein Zeug auch, weil dieses Siegel mit dem Doppeladler einem suggeriert, dass das ein Hoflieferant gewesen ist und dass „Warhanek“ allein schon deshalb gut sein muss! Der Unterschied zwischen einem Eimer Hering in Sauce aus dem Billigmarkt und diesem Sahnebecher ist allein die Mühe, die man sich gemacht hat, in einer schönen Verpackung ein Häufchen Nichts in Sahne, Fett und Geschmacksverstärker zu ertränken. Aber sie haben sich die „Arbeit“ gemacht, „laktosefrei“ und „glutenfrei“ aufzudrucken und allein das ist, wie man weiß, mindestens ein zusätzlicher Euro, den man für sinnlose Behauptungen ausgibt. Der Hering wurde übrigens „sorgfältig“ in Deutschland hergestellt- dort wo man noch billiges Zeug und billige Zeitarbeiter für die Produktion von diesem Schmarrn bekommt und genauso muss dieser Matsch auch schmecken.

Bio-Erbrochenes von Kärntnermilch

Regionale Produkte sollen ja schön und gut sein, aber dieser „Bio-Tilsiter“ von Kärntnermilch hat nichts mit Tilsiter zu tun: Scheiben von Fett mit Aroma von Erbrochenem und Löchern! Auch der „Bio-Gouda“ von Kärntnermilch trumpft mit Aroma von Erbrochenem auf und erinnert nicht im Entferntesten an Gouda- aber es ist ein gutes Abführmittel!

„Gusteria“ macht keinen Gusto!

Der „Gusteria“- Tilsiter hat das abführende Aroma von Verwesendem- aber ein guter Käse bräuchte sich auch nicht hinter dem Namen „Gusteria“ zu verstecken!

„Milka Trauben-Nuss“: Kann Spuren von Nüssen enthalten!

Diese Schokolade schmeckt wahrhaftig genauso nach Mist wie der zuckersirupreiche Heinz Ketchup und der gute Jacobs Schimmelkaffee- alles von der heute drittgrößten Lebensmittelfirma der Welt Modelez aus Illinois (in den USA). Ich kaufte Traube Nuss in der Erwartung auf ganze Nüsse, die das Bild mit „Mhhh!“ darstellt. Bekommen habe ich Reste aus kaputten zerhackten Nüssen und mein Besuch legte diesen Mist auch gleich zur Seite. Solche Resteverwertung mit dem Bild einer ganzen Nuss zu tarnen finde ich einfach nur unverschämt!  Vielleicht sollte ich den Mondelez Lebensmittelkonzern auf Milliarden Schadenersatz wegen vorsätzlicher Täuschung verklagen?

Schlechtes aus der Region- von Hofer

Dieses „gute“ „Bauernbrot“ von Hofer hatte nach genau zwei Tagen Schwarzschimmel soweit das Brot reichte- was bedeutet, dass die Keime sich bereits beim Kauf in diesem wirklich sehr anregenden Brot befanden. Es ist natürlich auch nicht wirklich „aus der Region“, in der man sich befindet, also eh ein Schmäh. Aber versuchen Sie einmal, etwas beim Hofer zurückzugeben! Da werden Sie mit einer kilometerlangen Warteschlange voll unzufriedener wie Vieh aufgestellter Kunden konfrontiert und einer Kassiererin, die Ihnen sagt, dass Hofer Lebensmittel generell nicht zurücknimmt und die sie so unfreundlich, abweisend und unhöflich abfertigt, als wären Sie ein Störenfried, der zu Unrecht hier die Leute an der Kassa aufhält und ein Brot reklamiert, in dem er sicher selbst den Schwarzschimmel gezüchtet hat!

„Fürstliche“ Fleckerl?

Wir sind froh, dass wir den „Fürsten“ von Lichtenstein, der höchstwahrscheinlich an der Armutsgrenze lebt, und seine Stiftung, die als Deckung für diese und jene „fürstliche“ Milliarde von großem sozialen Mehrwert ist, unterstützen können, indem wir auch noch Nudeln kaufen, die sicher keinen anderen wirtschaftsmanipulatorischen Zweck erfüllen, als den, Fleckerln von „Fürst Lichtenstein“ zu sein! Diese Vollkornfleckerl schmecken übrigens richtig intensiv bitter-widerlich nach Erde und Sand und sind daher ideal zum Abgewöhnen von Kohlenhydraten!

Zimmermann Kack-Pfefferoni

Der Konsument ist nur in begrenztem Maße lernfähig- und auch weil ein Bekannter die nostalgische Geschichte erzählte, wie seine Oma in der Zimmermann-Fabrik gearbeitet habe, wollte ich „Zimmermann“ eine Chance geben. Warum heißen ausgelatschte auseinanderfallende alte Paprika „Knack“-Pfefferoni? Nicht nur, dass sie eines auf gar keinen Fall sind, nämlich knackig,- sie sind auch noch versetzt mit dem sehr bedenklichen Süßstoff Saccharin und einem Aroma, welches jedoch nicht vermag, diesen Kack-Pfefferoni irgendeinen Geschmack abzuringen. Natürlich ist die Oma meines Bekannten nicht daran schuld, aber ich werde nicht mehr aus Solidarität irgendwelchen Quark einkaufen, den man nicht essen kann und dessen Preise der Qualität des Produkts nicht entsprechen.

Bäh-Flower

Zugegeben, man ist selbst schuld, wenn man etwas von einer Firma kauft, die sich „Beach Flower“ nennt. Überzuckerte halbrohe Pflaumen dritter Wahl, die man nicht einmal verbacken kann, weil sie von so schlechter Qualität sind. Dabei wollte ich nur einmal guten Willen zeigen- was kann denn schon an den (kaum) billigeren Pflaumen schlechter sein? Es kann und es ist. Obwohl man im Supermarkt eh nur die Wahl zwischen mies und weniger mies hat.

„Spar Veggie Soja Drink“: Ich bin zwar Vegetarier, aber ich bin kein Mülleimer!

Bereits mit etlichen Produkten der vielbeworbenen Sparte „Spar Veggie“ habe ich so meine durchaus bedenklichen Erfahrungen gemacht. Nun die Sojamilch: Wie man gleich sehen kann, machen sie sich nicht viel Mühe, die Verpackung nicht nur optisch zu gestalten, sondern auch verwendbar zu machen. So war die Freude groß, als beim Aufdrehen gleich der ganze Stoppel heruntergerissen wurde und man zum Ingenieur werden musste, um aus einem Tetra Pack ohne Trichter die Milch erst einmal herauszubekommen. Mit Kaffee oder Müsli war das nichts mehr. Der Großteil dieser widerlich schmeckenden Sojamilch landete also überall auf dem Küchentresen und dem Küchenboden, wo ihn dankbare Ratten aufschlecken können. Spar hat bei den Zusatzstoffen besonders viel Phantasie-  Gellan, Riboflavin, Aroma und künstlich zugesetztes Vitamin B12. Und trotz all dieser Zusätze so eine Scheußlichkeit hervorzubringen, die dem Himmel sei Dank nur teilweise zum Konsum bereitstand, ist eine wahre Kunst. Ich nehme an, die Werbung mit Gwyneth Paltrow und dieser anderen die ich nicht kennen will hat so viel gekostet, dass man an der Herstellung der Sojamilch sparen musste? Ihr Spar Veggies wisst schon, dass man Sojamilch auch aus Bohnen, Wasser, Salz und Zucker herstellen kann? Die schmeckt dann auch nicht so sehr nach einer verwesenden Leiche! Das Aroma, das ihr dafür verwendet, scheint in so einer abartigen Mottenzuchtfarm entstanden zu sein und bei diesem Geschmack, der einen umhaut, kann man sich auch das bei der aufwändigen Herstellung eigentlich sparen. Da bleibt dann auch noch Geld für eine anständige Verschlusskappe!

ja!Natürlich. Salat-Antimaterie

Dieser ja!Natürlich Rote Rüben Salat wäre noch halbwegs tolerabel gewesen, aber man sparte, wo man konnte, und von den Roten Rüben sind da nur übergebliebene Schnipsel drin gewesen- als wäre es zerfallender Staub. Es ist umso natürlicher, wenn sich die Hauptzutat kaum mehr nachweisen lässt. Originell auch die Zutat „Rübenzucker“, die suggerieren soll, das sei ein Zucker aus den Roten Rüben. Tatsächlich handelt es sich um Haushaltszucker- ja, liebe Freunde, jeder Kaffeelöffel Zucker bei Ihnen ist natürlicher „Rübenzucker“. Aber die Bezeichnung ist  phantasievoll und vielversprechend für die Lebensmittelindustrie.

Aroma-Saccharin-Schnipsel

Und auch diese Roten Rüben von „machland vital“ bestechen nicht nur durch zugesetztes Aroma und den Süßstoff Saccharin, der wie schon erwähnt im Verdacht steht, alle möglichen schweren Erkrankungen und Süchte hervorzurufen, sondern auch durch ihre holzige Schnipselkonsistenz. Anzunehmen ist, dass in allen diesen Salaten Schälreste von Roten Rüben „verarbeitet“ werden, die man dann nicht einmal mit einer Gabel auffangen kann. Sternenstaub einmal anders-man fischt im Trüben und fängt keine Rüben.

Mit Bauernhof-Garantie!

Garantiert vom Bauernhof kommen auch der Süßstoff Saccharin, die Aromen und die Ascorbinsäure! Fragen Sie den Bauern Ihres Vertrauens nach einem Sackerl Saccharin, einem Glas Aroma und einem Giftgasbehälter Ascorbinsäure- schon Kolumbus wusste, dass diese „Lebens“mittel seine Seereisen begleiten würden!

Wahre Delikatessen

Essigsäure, „natürliche“ Aromen und der für diverse Krankheiten verantwortliche Süßstoff Saccharin machen diese „Delikatess“- Gurken zu einem wahren Gaumenkitzler! Man spürt noch Stunden später wie das Saccharin und die Essigsäure im Hals kratzt!

Brinkers Mottencreme „Nuscarobe“

Diese Mottenkiste, die nach nichts anderem als nach tranigen Nussmotten und widerlichem Obstmarzipan schmeckt, soll ein Ersatz für eine Schoko-Milchcreme sein? Auf jeden Fall kann man von diesem veganen Lebertran laut Kalorienangabe genauso fett oder fetter werden wie von gewöhnlicher Schokocreme und das soll schon etwas heißen.

„Linzinis“- Kotzinis

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Ich habe meinen Mitbewohner gewarnt- er soll sich ein Linzerauge in der Bäckerei kaufen, bevor er dieses billige Zeug kauft, das geschmacklich seinem Preis und seiner Herkunft (Made in Ungarn) angemessen ist. Ich habe jedenfalls noch nie etwas von den köstlichen Linzeraugen aus Ungarn gehört. Aber er wollte eben viel und günstig- weil bei Süßigkeiten seine Denkleistung vollkommen aussetzt. Und so verzog er natürlich gleich nach dem ersten „Linzini“ aus dem Pennymarkt sein Gesicht, denn es war widerwärtig. Da ich jedoch Verschwendung nicht toleriere, zwang ich ihn, diese unglaublich widerwärtigen „Linzinis“ herunterzuwürgen, bis er seine Lektion gelernt hatte. Am Inhalt der Verpackung sieht man, dass auch die strengsten Lehrmethoden ihre Grenzen dort haben, wo einem so ein industriell dahingewürgtes Zeug nicht die Kehle herunterkommt. Was würde der Wiener Feinbäcker wohl dazu sagen?

Bruschetta des Grauens

Anno 2014 erwarb ich dieses interessante Produkt, das angeblich aus 60% Tomaten bestehen soll. Dem Geschmack und der Konsistenz nach zu urteilen besteht der Rest der im Hofer angebotenen „Bruschetta“ aus Sonnenblumenöl. Wer gerne Sonnenblumenöl aufs Brot tut, sollte sich eine Flasche davon kaufen, denn dieses Produkt kommt dem puren Geschmack von altem Frittieröl sehr nahe. Ja, wenn ich mir Großmutters Schuhcreme anschaue, bekomme ich mehr Appetit darauf, als auf dieses Zeug, das man aus bioethischen Gründen nicht einmal an Schweine verfüttern sollte.

„Pepperland Handverlesene Pfefferoni“

Aus Feldbach kommen diese von Hand verlesenen Pfefferoni, die ich anno 2014 im Lidl erwarb. Sie schmecken nach gar nichts, außer nach Essigsäure und einem alten Geschirrfetzen. Letschert und doch holzig, als würde man auf einer gebrauchten Unterhose herumkauen und sich wundern, warum man dieses Ding im Mund hat. Erst nach dem Geschmackstest entdeckte ich die geheime Zutat: Zucker und natürliche Aromen- zwei Bestandteile, die in einem echten Qualitätsprodukt nicht fehlen dürfen! Ich stelle mir schon richtig vor wie der Zucker und die Aromen sackweise auf diese Alte-Socken-Pfefferoni geschüttet werden, nachdem sie von hingebungsvollen Zeitarbeitern von Hand verlesen worden sind. Mein Fazit: Ein nett daherkommendes und auf „urig“ gestaltetes Einmachglas voll von nicht genießbarer Ausschussware.

„Gartengold Zwetschkenröster“

Dieser anno 2014 im Hofer erworbene Zwetschkenröster verspricht eine Geschmacksexplosion ab dem ersten Löffel. Es gleitet einem auf der Zunge, als hätten die in der Fabrik den Sack mit den Zwetschken mit dem Sack voll Zimt verwechselt und nun löffelt man dieses misslungene Zimtgemisch und hat im Abgang ein Aroma, als hätte jemand einen Flacon mit billigem Parfum ins Glas hereingeschüttet. Auf der Zutatenliste fällt das Rum-Aroma auf, das den billigen Preis teilweise erklärt. Was die Ostdeutschen in den HO-Läden aus Not und Mangel und mit Abneigung kaufen mussten, schieben wir uns heute freiwillig herein- ist das eine Art DDR-Nostalgie? Ich habe meinen Mitbewohner noch gewarnt, dass er die Finger von den „günstigen“ Lebensmitteln im Hofer lassen soll, da die Erfahrung gezeigt hat, dass dort nur die fertigen Lebensmittel billiger sind, die von bedenklicher bis fragwürdiger geschmacklicher und produkttechnischer Qualität sind- doch die Welt teilt sich auf in Hofer-Skeptiker und Hofer-Jünger und mein Mitbewohner lässt sich auch nach etlichen Enttäuschungen in dieser Hinsicht keines Besseren belehren- denn billig ist gut und Schluss! Dafür hatte unsere Toilette nach der Entsorgung ein interessantes Zimt-Parfum-Aroma.

„Sonnengold Konfitüre Marille“

Auch bei diesem Produkt, erworben von einem Unbelehrbaren im Jahr 2014, zeigt Hofer die „goldenen“ Seiten des Geschmacks. Es schaut aus wie altes Gelee und ist von der Konsistenz ungefähr so wie Götterspeise mit Sekundenkleber vermischt. Wieder einmal musste mein Mitbewohner feststellen, dass er beim Hofer eines dieser wertvollen „guten und günstigen“ Produkte erworben hatte und sich jetzt gefärbten gezuckerten Kleber auf sein Brot schmieren durfte. Als erste Zutat steht nicht einmal die Marille, die da wirklich gesucht werden muss, sondern Glukose-Fruktose-Sirup. Eine beliebte Zutat der Lebensmittelindustrie, welche nach neuesten Erkenntnissen im Verdacht steht, für bestimmte Krebsarten, Geschwüre, Fettleibigkeit, Diabetes, Herzerkrankungen und neurale Fehlfunktionen verantwortlich zu sein. Aber das wurde natürlich von der Lebensmittelindustrie als Humbug widerlegt und so kann man sich dieses Bröckchen-Gelee weiter beherzt aufs Brot bröckeln lassen und darauf herumkauen.

Gutes mit Dinkel?

Wieder einmal wollte mein Mitbewohner mir beweisen, was es für gute Sachen beim Hofer gibt und kaufte im Frühjahr 2014 dieses „Helle Dinkelbrot“- etwas „Gutes aus der Region“. Der Aufkleber „Gutes mit Dinkel“ (wohlgemerkt nicht aus Dinkel) suggeriert einem nicht ganz so weiten Horizont, dass es nicht nur etwas Natürliches sei- als wäre Dinkel natürlicher als Weizen- sondern auch noch etwas Ursprüngliches, was die Omama noch gebacken hat. Die meisten unserer Omamas haben ihr Brot schon immer beim Greißler gekauft und Gutes aus Dinkel hat damals wohl eher als Zeugnis von Armut und schlechter Verdauung gegolten. Dieses Brot enthält laut Zutatenliste nicht nur den wunderbaren raffinierten Zucker, der noch vertretbar wäre, sondern auch noch Dinkelmalzmehl und Dextrose, was dieses Brot gesundheitlich weniger vertretbar macht als einen Schokoriegel oder in Schweinefett ausgebratene Chips. Dextrose- also Maiszucker, wird sehr gern in der Lebensmittelindustrie verwendet, da der Verbraucher sie im Gegensatz zu Zucker meist völlig ignoriert. Die Lebensmittelindustrie tarnt gern den Umstand, dass alles, was wir essen, mittlerweile aus Zucker besteht und wir überhaupt nicht wissen, wie etwas ohne Zucker bzw. Dextrose schmeckt. Über die gesundheitlichen Folgen von Zuckerfraß braucht man ja wohl nichts zu sagen. Veredelt wurde dieses Brot mit „Granderwasser“, welches ein echt schlauer Marketing-Griff einer Firma ist, die „normalem“ Wasser scheinbar nahezu magische Eigenschaften zufügt. Wer weiß- wenn man dieses Zuckerbrot vom Hofer ist, wird man am nächsten Tag vielleicht Lottosieger? Oder von Krebs geheilt? Oder schafft Prüfungen, ohne für sie lernen zu müssen?

„Auf Brot und Quark, zu Eierkuchen“

Eine der früheren Erwerbungen meines von Hofer besessenen Mitbewohners aus dem Jahr 2012 waren diese Preiselbeeren aus dem süßen Tal „Sweet Valley“, das sich scheinbar in einem Industriegebiet in Hamburg zu befinden scheint. Absolut überzeugend ist die Menge an Preiselbeeren von unter 50% und die wunderbaren Zusätze von Zucker und vor allem Glukose-Fruktose-Sirup, welcher in keinem „Qualitätsprodukt“ fehlen darf. Schon Großmutter kochte ihre Marmeladen mit Glukose-Fruktose-Sirup ein! Es ist so gesund! Fragen Sie die WHO- die schwört auf Glukose-Fruktose-Sirup! Obwohl dieses zerfallende bröselige Gelee, das sich als „Preiselbeeren“ ausgibt, vom Hersteller mit Wasser verdünnt worden ist, zerbröckelt es wie Silikon, das man offen hat stehen lassen und überzeugt durch seinen absolut künstlichen Geschmack. Diese „Wild-Preiselbeeren-Auslese“ von Hofer darf auf keiner guten Feier mit Discounter-Wildbraten fehlen!

Unilever 4 ever

Der Besuch aus dem deutschen Heimatle hinterließ bei uns ihre grausigen Einkäufe. Die „Grünerbs-Suppe“ von Knorr-Unilever, einem der Weltherrscher auf dem Chemie-Lebensmittel-Markt, besticht schon durch ihren Titel. „Grünerbs“- als wären Erbsen normalerweise rot oder blau und nur diese ganz besonderen Grünerbsen von Knorr-Unilever wären dazu bestimmt, grün zu sein. Was da nicht drin ist, sind auf jeden Fall Erbsen. Zum größeren Teil besteht die „Suppe“ aus Erbsenmehl, pflanzlichem Fett und Hefeextrakt und der Menschenschlag der gutgläubigen Piefke scheint für die grinsenden Werbeversprechen von Knorr-Unilever besonders empfänglich zu sein- dieses Bild einer grinsenden Hausfrau, die gerade die gesunde Mehl- und Pflanzenöl-Suppe für die grinsende Familie zubereitet- frisch und gesund aus dem Tütchen- so wie Gras und Heroin. Und es hat so wenige Kalorien! Warum verschreiben das die Diätologen nicht als Medikament?

Die „Krönung“ für jeden Salat?

Und auch bei dieser „Salat-Krönung“ von Knorr-Unilever bleibt nichts dem Zufall überlassen. Mit Maltodextrin, also einem Zucker, sowie Hefeextrakt und Aroma angereichert kann hinsichtlich eines „vitalen“ Salates gar nichts mehr schiefgehen. Drei Bestandteile, die laut Lebensmittelpsychologen am besten dafür geeignet sind, Sucht und damit eine unbewußte Abhängigkeit von genau diesen Zusatzstoffen bzw. Bestandteilen einer „Marinade“ zu erzeugen. Für die Zubereitung wird das „MAZOLA-Maiskeimöl“ empfohlen- denn Mais ist etwas, womit sich gute Geschäfte machen lassen- ob in Cola, dem Schokoriegel oder in jedem fertigen Lebensmittel. Urwälder abholzen für Maiswälder- ob Schwein oder Mensch, wir sollen den Mais auf jede erdenkliche Weise konsumieren, um Unilever und den anderen Lebensmittelkonzernen die Taschen voll mit Geld zu füllen. Es ist heutzutage leider schon so, dass die Köchinnen und Köche oft keine Ahnung haben, was eine Salat-Marinade ist und einem einen Busch mit grünem Salat hinwerfen, als wäre man ein Kaninchen oder in einen Salat so viel Essig hereintun, als hätte ihnen Unilever alle Geschmacksnerven abgetötet und so bleibt einem manchmal nichts anderes übrig, als diesen Leuten die Salat-Krönung zu empfehlen…

„Martin reformstark“?

Im März 2014 kaufte ich diese Schnittchen im Reformhaus Martin. Es stellte sich heraus, dass dieses Zeug nicht nur abgelaufen war, sondern sich auch in einer konsistenztechnischen Fäulnis-Metamorphose befand, was das Geschenk an meine Mitstreiterin zu etwas ganz Besonderem machte, als sie hereinbiss und es wieder ausspuckte. Als ich den Weg auf mich nahm, um dieses Zeug zurückzugeben, erwartete ich zumindest eine Entschuldigung. Aber nicht in diesem Reformhaus, in dem sich zwei hochfrustrierte unfreundliche Kassiererinnen nur darum kümmern, die fade Zeit schneller an sich vorbeiziehen zu lassen und hinter den Kunden herumschleichen und schauen, ob sie auch nichts klauen, anstatt sich um die Aktualität ihres Sortiments zu kümmern. Wie ein Schaas kriechen sie hinter einem herum- nur wenn man etwas fragen möchte, verkriechen sie sich irgendwohin, wo sie keiner sieht. Da dieses Reformhaus wie auch die meisten anderen nur dadurch hervorsticht, dass man dort teures Klumpert an ahnungslose Neo-Ökos loswerden will und sich nicht die Mühe macht, Veganes von Vegetarischem, Glukose- und Fruktosehaltiges von Diabetiker-geeigneten Lebensmitteln und Getreidehaltiges für Zöliakie-Betroffene zu separieren und dem Kunden so die Auswahl zu erleichtern, anstatt Schweinegelatine-Zeug, Fruktose-Glukosesirup-Bomben und lauter Palmöl-Fabrikate im System Saustall zusammenzuwerfen, entschied ich mich, diesen Hort des Kapitalismus und der Beliebigkeit nie wieder zu besuchen. Beliebiges Zeug kann ich auch im Supermarkt einkaufen- und zwar billiger.

Ja natürlich?

Was ist an Plastikverpackungen eigentlich so natürlich? Vielleicht der Kleber, mit dem die Plastikverpackung verschweißt wurde? Die Druckfarben für den Karton und die Plastikverpackung sind natürlich aus Chemie und Erdöl und dürfen damit auf keinem Produkt, das für „Bio in Hülle und Fülle“ wirbt, fehlen! Ich liebe Plastik! Wenn ich an Flüssen, Seen und Küsten oder im Wald entlanglaufe, sehe ich Berge davon und hoffe, dass uns das Plastik niemals ausgeht! Auch „ja! Natürlich.“ leistet seinen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Werfen Sie das Plastik einfach in den Garten- die Tiere der Luft und des Bodens lieben Plastik! Ich füttere sie jeden Tag damit! Das Schweinderl aus der TV-Werbung wird es Ihnen bestätigen- sein Mastfutter besteht zum großen Teil davon- darum schmeckt es auch so gut! Wir greifen gern zu verpacktem Obst und Gemüse- irgendwie sind wir schon richtig abhängig davon. Es muss schon einen Plastiküberzug haben, damit Bio in unseren Einkaufswagen kommt- das ist „convenient“ und trotzdem können wir uns vorgaukeln, der Umwelt und dem gutem Zweck zu dienen. Ja natürlich!