Michelle vs Christina Stürmer

Beim Hinhören von Radio Niederösterreich bzw. Radio Oberösterreich habe ich mich letztens gefragt, welche sogenannte Sängerin unerträglicher ist: Michelle oder Christina Stürmer? Ich war nämlich überzeugt: Schlimmer als Stürmer geht nimmer- da muss ich mir immer die Ohren zuhalten. Und da kommt auf einmal die schon pensioniert geglaubte Michelle mit ihrem neuen Album und nach Jahren der Ruhe zerreißt diese Kreischerin wieder die Trommelfelle und erzeugt Kopf- und Zahnschmerzen der dritten Art! Jedes Mal, wenn ich diese Michelle höre, muss ich an den Bohrer eines Zahnarztes denken: Das Geräusch, bevor es mit diesem Foltergerät in den Mund geht! Ich frage mich, nach welchen Maßstäben man so einen mißglückten Artisten als Sänger dekoriert: Nach der Unerträglichkeit seines „Gesangs“? Denn ich meine: Diese Frau könnte bei „Supertalent“ oder wie auch immer diese Shows heißen vor Dieter Bohlen und dem lauthals grölenden Publikum als super Lachnummer herhalten- inklusive der reichhaltigen Kommentare- aber die meint es ja ernst- und irgend jemand- ich nenne es einmal die GIS-Zwangsgebühren-Mafia- fördert solche Superuntalente!

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Der Nationalfeiertag

Resident Piefke wollte auch den österreichischen Nationalfeiertag begehen. Aber dann fiel Resident Piefke auf, dass er ja gar nicht zur Nation gehört und damit auch keinen Nationalfeiertag begehen kann. Resident Piefke fragt sich: Wie ist das eigentlich im Vielvölkerstaat Österreich: Feiern die Bewohner des Ösi-Landes, die anderen Nationen angehören und vermehrt anderen Göttern als dem österreichischen huldigen, den österreichischen Nationalfeiertag? Und wenn ja, warum?

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Kurz: Jetzt oder nie?

Nun, die wenigen Protestwähler fragen sich, ob Herr Sebastian Kurz auch wirklich sein Wahlplakat-Statement erfüllen wird und, falls er nicht zum Bundeskanzler gewählt wird, auch nie wieder zur Wahl antreten wird? Denn er meint doch: „Jetzt. Oder nie!“ Das hofft man doch! Leider ist zu befürchten, dass die Taktik der ÖVP, Sebastian Kurz ein paar Jahre zuvor aus dem Nichts auszugraben- als eine infantile Frauenhirne und Frauenherzen erobernde Alternative zu Strache- voll aufgehen wird. Immerhin ist Kurz heute dort, wo Strache vor Jahren war: Auf dem Höhepunkt seiner physischen Attraktivität und damit konkurrenzlos und siegessicher. Um Inhalte geht es bei dem jungen Herren, den jede alte Wählerin gern zum Sohn oder Schwiegersohn und jede junge Wählerin zum strahlenden Ehemann hätte, eher nicht. Mit Besorgnis stellt man fest, dass sogar überzeugte, gar fanatische FPÖ-Anhängerinnen sich bereits vor Monaten für Kurz und damit die ÖVP entschieden haben! Ob SPÖ oder Konservative: Alle hormonübertränkten Frauen wollen Kurz! Das Wahlergebnis wird einen angesichts dieser Versteifung auf rein physische Merkmale und die sympathische Stimme des Jünglings, der ständig kurz vor dem Stimmbruch zu stehen scheint, wenig überraschen.

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Wenn „Tschuschen“ über „Tschuschen“ schimpfen

Letztens bewundere ich zwei Wiener Plattenbau-Luxusghetto-Gören, die, wie alle pubertierenden und heranwachsenden Unterschichtler, nur Eiersalat im Kopf haben und jeden, der ihnen über den Weg läuft, irgendwie blöd anmachen. Auf eine sehr ekelhafte und vulgäre Weise natürlich. Aber das kennt man ja von allen Kakerlaken der geistigen Unterschichten. Die beiden Gören scheinen gar nicht betrunken zu sein, aber was sie reden, lässt nur Gutes über die Zukunft Wiens denken- denn diese Hohlköpfe sind ja „unsere Zukunft“. Sie fangen auf einmal an, aggressiv lachend die schrecklichsten Dinge über „Zigeuner“ zusammenzutragen- auch der Zigeuneraufstrich bleibt nicht von ihren idiotischen Kommentaren verschont. Was die „Zigeuner“ so alles tun und was für Asis sie seien, sei ja echt der Wahnsinn. Ich bewundere diese Gören, denn sie haben selbst einen ziemlich „tschuschisch“ angehauchten Akzent, obwohl ich annehme, dass sie keine Einwanderer sind. Das ist das wirklich Faszinierende an solchen Primitivos- wenn sie glauben, etwas Besseres als jemand anders zu sein. Irgendwann bleibt bei so einer Argumentation keine Minderheit mehr, die man erniedrigen könnte: Die Häßlichen erniedrigen die Dicken, die Dicken erniedrigen die Ausländer, die „Tschuschen“-Gören schimpfen über die „Zigeuner“ und alle Welt hat irgendeine Randgruppe, über die sie so richtig herziehen kann. Es scheint bei Unterschichten, deren Zukunft beim AMS-Stempeln und Kinderkriegen liegt, eine Notwendigkeit zu sein, andere fertigzumachen- verbal und körperlich. Wahrscheinlich kriegen die „Edel-Tschuschen“ (weil sie sich für edler halten, falls wer keinen Wortwitz versteht) selbst dauernd irgendwelche Sachen an den Kopf und da tut es doch gut, einmal eine Runde über die „Zigeuner“ zu schimpfen.

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Wiesn‘-Extranjeros

In Wien ist mir letztens aufgefallen, dass unglaublich viele Kärntner die Wiener Wiesn‘ besuchen. Und sie haben richtig Spaß dort- sie reisen extra aus dem Land der Kasnudeln an, um in einer Stadt, die für alles außer Wiesn‘ bekannt ist, auf ein Fest zu gehen, das sie zu Hause vor der Haustür haben. Warum nur kehren so viele Kärntner ihrem Hamatle den Rücken und gehen Fremd-Wiesn‘ in Wien? Wo Kärnten doch den weltberühmten Bleiburger Wiesenmarkt hat, der jedes Feuerwehrfest und jeden Kirchtag in den Schatten stellt! Ich glaube, dass diese Kärntner ihr xenophobes Hamatle gar nicht so lieben, wie sie immer tun- sonst würden sie nicht in ein Wiener Wiesn‘-Zelt gehen, in dem eine Kärntner Band Schlager zum Besten gibt! Ich glaube, dass diese modernen Kärntner wie wir alle eine nicht erfüllbare Sehnsucht nach einer Heimat haben, die so, wie es auf der Hollywood-Wiesn‘ zur Schau gestellt wird, niemals war: Ja, wenn sie ganz ehrlich zu sich sind, pfeifen sie wohl auf die Traktorenschau auf dem Bleiburger Wiesenmarkt, die Standln von Baumärkten und von Schweinezüchtern und auch die Bauernkrapfen kann und will wohl keiner mehr sehen. Es scheint fast so, als wären auch alle guten Kärntner Musiker schon lange nach Wien ausgewandert und in Kärnten bleibt nur letzte Wahl- die, die es versäumt haben, nach Wien zu gehen! Fernab der so ersehnten Heimat, die voll von vorurteilsbehafteten Hinterwäldlern ist- wie eine jede andere Heimat auch- merkt auch keiner der heiß geliebten aber nicht sehr vermissten Verwandtschaft, dass man am Sonntag nach dem Wiesn‘-Besuch nicht in die Kirche geht, um die Sonntagsmesse im echten Kärntner Trachtengewand zu zelebrieren, sondern sündigt und bis zwölf Uhr Mittags seinen Rausch ausschläft und dann weitersaufen geht, um den Pegel zu halten. Ein interessantes Phänomen diese Wiesn‘-Extranjeros in Wien. Außerhalb von Kärnten ist Kärnten scheinbar besser- die Musik der Kärntner „Elchos“ viel heimatlicher, als in der Heimat, und das gute Villacher schmeckt in einem Ottakringer-Bierglas auch viel besser!

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s‘ Gänsehäufel

Neulich bewunderte ich aus naher Ferne das Gänsehäufel. Und nicht zum ersten Mal sagte ich meinem Begleiter, das es sicher schön wäre, es aus der Nähe zu erkunden. Aber U-Bahn, Straßenbahn und Bus zu nehmen, um dort hin zu kommen? Lohnt nicht. Da kann das Gänsehäufel noch so schön sein- lieber bewundere ich es von einer der Donaubrücken aus der Ferne und bewundere das Bier in einem Uferlokal im 22. Bezirk aus der Nähe. Und ich weiß: Wenn wir das nächste Mal wieder in Wien sind und auf einer der Brücken stehen, werden wir wieder sagen, wie schön es wäre, das Gänsehäufel einmal zu besuchen. Und wieder wird es ein ferner Traum bleiben- ein Sehnsuchtsort, dessen Besuch ertränkt wird in erfrischendem Bier in einem Wiener Wirtshaus- solange es noch Wiener Wirtshäuser gibt und nicht alles in Kebap und Sushi umgestylt ist. Ein berühmter Darsteller des Wiener Rotlichts, namentlich Alfred Kreuzer, hat in einer Sendung bei ATV einst gesagt, er sei sehr ausgebucht und habe keine Zeit- dabei würde er so gern einmal das Gänsehäufel besuchen. Ich glaube ihm nicht. Warum sollte jemand, der wohl überall hin kann, an einen Ort hin wollen, der „Gänsehäufel“ heißt? Ich zumindest würde die Cote d’Azur einem Gänsehäufel vorziehen. Immer wieder faszinierend, wie die Österreicher und die Wiener im Besonderen abstoßende Dinge im Dialekt so umformen, dass sie anziehend klingen. Niemand würde in Deutschland in ein Strandbad gehen, das „Gänsehaufen“ heißt. Da stellt man sich doch lauter Gras mit Kot von Gänsen vor- wer will denn da baden und sonnenbaden gehen? Ganz anders im „Gänsehäufel“. Das Häufel macht es zu etwas Besonderem- ja, es ist sogar so besonders, dass eine Größe des Wiener Rotlichts bedauert, niemals dort gewesen zu sein!

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Die Wiener Klingel-Terroristen

Wien ist sehr kommod für Fußgänger und Radfahrer. Ja, man könnte sagen, es ist schon zu kommod. Zumindest für die Radfahrer. Wenn man an der Alten Donau oder am Praterstern so als Fußgänger seiner Wege schlendert und sich unter Umständen mit den Fahrrad-Faschisten den Weg teilen muss, wird man ständig in den Zustand eines Herzinfarktes versetzt, denn ständig terrorisieren einen die „eiligen“ Pseudo-Sportradler. Das hat dann auch oft ziemlich unangenehme Folgen, denn man weiß ja nicht, in welche Richtung man diesem hinter einem herrasenden Fahrrad-Faschisten ausweichen soll und so bringt dieses Terror-Klingeln oft gar nichts, außer einen möglichen Herzinfarkt beim Fußgänger und einen Unfall mit diesen egoistischen Typen auf ihrem Drahtesel, die genauso wie die schwanz- und hormongesteuerten Autofahrer der Ansicht sind, dass ein gemeinsam genutzter Weg ihnen alleine gehört oder dass sie das Recht haben, zu rasen und Fußgänger zu terrorisieren. Jedes Mal wenn ich einen dieser Klingel-Terroristen auf ihrem Kastrationsgestell höre und sie mich dreist anklingeln als wären sie von der Rettung oder müssten ein Spenderorgan übermitteln denke ich mir, dass sie Hodenkrebs kriegen sollen dafür, dass sie keinen Funken Anstand besitzen und sich genauso gebärden wie die Schniedelverlängerer in ihren Geländewagen und die ganzen Kriminellen in ihren Nobelkarossen, die am Praterstern und Gürtel ihre Autorennen abziehen und Unfälle verursachen!

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Die bösen Lehrer

Lehrer stehen vor Gericht und müssen nachher eine empfindliche Geldbuße zahlen, weil sie einen Dreizehnjährigen nicht genug beaufsichtigt haben. Einen Menschen, der davon ausgeht, dass Eltern die Erziehung von Kindern übernehmen sollten und niemand sonst, kann es nur entsetzen, dass ein 13jähriger offensichtlich nicht schwimmen kann. Also zu meiner Zeit gab es wirklich kein Kind, das nicht schwimmen gelernt hat. Und zwar nicht in teuren Schwimmkursen- nein, man hat es sich gemeinsam beigebracht- etwas Leichteres als Schwimmen gibt es ja wohl nicht. Heute werden offensichtlich unzählige Kinder gemacht, für die sich gewisse Rabeneltern nur so weit interessieren, wie es für sie Geld vom Staat gibt. Die Verantwortung für ihre Kinder wollen sie keine Sekunde lang übernehmen! Wenn die Kinderlein schlechte Noten haben, ist der böse Lehrer schuld und man sieht ja anhand des Deppen-Lernniveaus auf österreichischen Gymnasien, wohin das dann führt, wenn Lehrer gezwungen werden, nichts mehr zu fordern und nur mehr Kuschellehrer zu sein. Ein 13jähriger, der einen 24Stunden-Aufpasser braucht, muss ohnehin darauf überprüft werden, ob er geistig voll mündig ist und die Einzigen, die die Verantwortung für so ein Desaster tragen, sind die Eltern, die 13 Jahre lang nicht fähig waren, dem Kind, das jetzt schon ein junger Erwachsener ist, so etwas Simples wie Schwimmen beizubringen. Lehrer haben nicht die Erziehungspflicht für Kinder, werden aber ständig mit drakonischen Strafen „zurechtgewiesen“. Der einzige Grund, warum da kein öffentlicher Protest von Seiten der Lehrer entsteht, ist wohl die Angst, den Beamtenstatus zu verlieren. Dabei ist es schon seit Jahrzehnten überfällig, den Beamtenstatus auch für diese Berufsgruppe zu eliminieren, genauso wie für Politiker und einfach alle außer Polizisten, die von ihrem Status übrigens am wenigsten haben. Ob es um penetrante Provokation, Ruhestörung, Mobbing und Beleidigungen durch angebliche Minderheiten in der Schule geht oder um die Anmache durch frühreife Schülerinnen-Kindernutten- die bösen Lehrer sind immer schuld, denn mit Logik hat diese einseitige juristische und soziale Verfolgung von Lehrern, die gar nichts verbrochen haben, nichts zu tun! Recht ist, was dem politischen Mainstream entspricht, und den gesunden Menschenverstand sollten sich Herr und Frau Lehrer bitteschön gleich am ersten Schultag abtrainieren- sonst drohen empfindliche Geldstrafen!

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Badeunfall-Lehrer-bekennen-sich-nicht-schuldig;art58,2641136

http://www.krone.at/oesterreich/3-lehrer-nach-badeunfall-von-bub-13-vor-gericht-diversionsentscheid-story-581830

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Merkur: Ich will keine Sammelbilder!

Ich bin nun kein großer Fan von Merkur. Dazu hat so einiges, was dort angeboten wird, beigetragen. Viel Plastik, viel Ungesundes und echt Schäbiges im Angebot, das in einer glänzenden Plastikverpackung den Eindruck von Qualität erwecken soll. Aber früher haben wir noch die Minus-15-Prozent-Tage gern genutzt- immerhin konnte man sich als vegan lebender Mensch dort mit Sachen von Vegavita versorgen, die es sonst nicht in dieser Auswahl gab. Wenn es schon Prozenttage gibt, dann kauft man ja in einer größeren Menge Sachen ein, die man sich sonst nie leistet. Da kommt dann schon eine Summe zusammen, auf die glücklicherweise Prozente angerechnet werden. Ich schaue mir zu Hause den Kassenzettel an. Merkur bietet, wie auch andere Supermärkte, ja fast andauernd irgendwelche „Sticker“ und Sammelbilder an. Aber nicht etwa gratis! Ja, ich sehe, dass da ca. 10 Euro für diese Bilder, die ich gar nicht haben will, verrechnet wurden, die dann abgezogen wurden. Ich finde es wirklich schäbig, in meinem Namen und auf meiner Rechnung die Umwelt auf so eine teure Weise zu verschmutzen! Die Kassiererin scannt diesen teuren, fast zehn Euro teuren, umweltverschmutzenden Müll einfach auf meine Rechnung ein, ohne zu fragen, ob ich das überhaupt will! Und zieht davon auch noch Prozente ab- das finde ich auch nicht in Ordnung! Ich will nicht, dass irgendwelche Sticker, die angeblich zehn Euro kosten, auf meine Rechnung kommen! Wie komme ich dazu?

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Seawatch: Rettung vs Legalisierte Schlepperei

Die legalen Schlepper von illegalen Einwanderern, die sich als Retter bezeichnen und sich mit dem wohlklingenden Namen NGO schmücken, verteidigen das gezielte millionenfache Einschleusen von illegalen Einwanderern in die EU. Die NGOs, unter dessen Namen sich einfach alles, auch illegales, halblegales und einfach kriminelles verstecken kann, arbeiten natürlich nicht mit Schleppern zusammen und die bösen Politiker, die auf Recht und Ordnung bestehen, betreiben unterlassene Hilfeleistung, da sie angeblich etwas gegen illegale Einwanderung und die Betreibung davon durch NGOs wie Seawatch tun wollen. Was Malta angeht, von wo der Herr Sprecher von Seawatch, Ruben Neugebauer, live zum ORF zugeschaltet wurde, können besonders Mädchen und Frauen tolle Geschichten erzählen und wer nicht dort war, sollte sich von diesem mitleidsduseligen Fördern von Anarchie nicht täuschen lassen. Viele junge Menschen sind auf Malta unter anderem als Sprachschüler auf ein paar Wochen da. Viele der Mädchen aus guten westeuropäischen Hause müssen sich von unzähligen arabischen Stalkern verfolgen und belästigen lassen, die ihnen ganz offen nachstellen mit dem Ziel, dass sie sie wohl nach Hause, in das gute Westeuropa, mitnehmen. Zu meiner Zeit zumindest wurde kein Mädchen von diesen anarchischen und für die Mädchen gefährlichen Zuständen informiert und man musste sich von diesen „Flüchtlingen“ verfolgen, stalken und belästigen lassen! Penetrantes Stalken und Nachstellen ist nämlich bei diesen primitiven illegalen Einwanderern Sitte und man mag gar nicht wissen, wie hoch die Dunkelziffer von Mädchen ist, die diese arabischen Stalker aus aller Herren orientalischen Ländern, die auf Malta in unübersichtlichen Massen in einer illegalen Parallelgesellschaft leben und nichts Gutes betreiben, abgewiesen haben, sie darauf hingewiesen haben, sie nicht zu verfolgen, und mit ziemlich unangenehmen handgreiflichen und gewalttätigen Konsequenzen und physischer Nötigung rechnen mussten! Aber Menschen wie Ruben Neugebauer betreiben eben die Politik der Verkuschelung von Kriminalität und die Bösen sind natürlich Menschen, die sich eigentlich auf Sicherheit und Recht und Ordnung verlassen und Opfer sind natürlich diese dubiosen ungustösen Typen, die den Frauen und Mädchen nachstellen und nicht die Mädchen und die Frauen! Alleine auf Malta unterwegs zu sein? Nie wieder! Jemals wieder nach Malta kommen? Nicht unbedingt!

Übrigens: Geschmacklose Parallelen zu Konzentrationslagern dürfen nur von Mitgliedern von Seawatch verwendet werden- sollte das ein anderer tun, muss er mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

http://tvthek.orf.at/topic/Ausland/13869218/ZIB-24/13938193/Sea-Watch-Sprecher-zur-Kritik-an-NGOs/14093642

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