Der arme Ritter vom Goethehof

Neulich wurde wieder Nationalratsabgeordneter Peter Pilz als ewiges unerschütterliches Positiv-Beispiel für den Umstand herangezogen, warum Wiener Gemeindebauten keine Ghettos seien. Nun ist der Goethehof nicht unbedingt als Negativbeispiel zu gebrauchen- ich würde gern eine Gemeindewohnung im Goethehof haben! Denn der Herr Pilz wohnt dort trotz seines plus minus 10.000 Euro-Monatseinkommens vom Steuerzahler und blockiert damit eigentlich eine Wohnung, die für Menschen gedacht ist, die sich anderes nicht leisten können, oder? Und wenn er die vielen Tausend Euros eh nicht benötigt, weil er ja in einer Gemeindewohnung lebt, kann er doch auf sein Abgeordnetengehalt, Zuwendungen und Sonderauslagen verzichten und es für einen guten Zweck spenden- wie den Bau von neuen Wohnungen für immer neue Zuwanderer? Immerhin müssen diese Wohnungen gratis sein- da wäre der eine oder andere Zehntausender im Monat gar nicht schlecht?

http://diepresse.com/home/innenpolitik/1296111/Oesterreich_Pilz-hat-sich-Wohnung-erschwindelt

http://www.wien-konkret.at/politik/politikergehaelter

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Fresst Ferrero-Süsskram!

Lieber ORF, wir sind sehr dankbar, dass ihr unter Vorspiegelung eines informativen Beitrags offensichtliche Schleichwerbung für die Firma Ferrero und Nutella mit den von unbedarften Bürgern durch Zwang zusammenschmarotzten Gebühren macht! Was qualitativ minderwertigere Produkte im Osten angeht, hättet ihr auch Rasierer von Gillette als Vergleich heranziehen können, aber es geht hier um Produktplatzierungen, eine unverschämte Werbung und die Täuschung der Zwangsgebühren-Scheinkonsumenten über angebliche Informationen!

http://tvthek.orf.at/profile/heute-mittag/4660089/heute-mittag/13920916/Nutella-Qualitaet-Ost-West-Vergleich/14004493

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Braun vs Blond

Die Fraktion der genetisch nicht Bevorzugten reicht folgende Diskriminierungsbeschwerde ein: Das Lied „Siebzehn Jahr, blondes Haar“ von Udo Jürgens diskriminiert Frauen mit braunen Haaren. Warum singt er nicht „Siebzehn Jahr, braunes Haar?“ Ist braunes Haar etwa zu sehr mit unerwünschten Konnotationen verbunden? Oder sind Menschen mit gewissem Erscheinungsbild einfach nicht so beliebt, so dass sich Liedergut über Menschen mit dunklen Haaren nicht verkaufen würde, weil es nicht heimatsduselig genug ist? Phänotypische Eigenschaften sind nicht nur aus Beschreibungen von Kriminellen zu eliminieren, sondern auch aus dem Kultur- und Liedergut! Ebenfalls ist das Lied von Rainhard Fendrich „Blond wie eine Semmel“ auf den Verbotsindex der politischen Unkorrektheiten zu stellen, da es den Typus des arischen Menschen wie er von den Nationalsozialisten stilisiert wurde, verherrlicht. Empfehlungen zur Umschreibung sind bereits eingetroffen: „Braun, wie ein Kornspitz sein“ wurde von der Kommission für politische Korrektheit einstimmig angenommen.

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Die linken Dampfplauderer

Gesichtsstraffungs-Gutmenschin Primadonna Wichtigmacher (Name von der Redaktion gegendert) tönt im Parlament herum, dass sich ihr sinngemäß die Fußnägel aufrollen, wenn sie daran denkt, den osteuropäischen Arbeitskräften in Österreich die Kinderbeihilfe zu reduzieren. Mit dramatischer Stimme spricht sie von den bedauernswerten elternlosen Kindern in Rumänien, die ihre Eltern nicht sehen, weil die in Österreich schuften. Das Pech von allen, die Kinder kriegen, die sie sich nicht leisten können, aber wurscht. Österreichisches Lohndumping in der Pflege ist der soziale Missstand, den die grünen Helden der Arbeit bemängeln sollten. Hier von armen Kindern in Rumänien zu sprechen, die ohne Eltern sind, schafft eine falsche Dramatik, denn wer ist denn schuld, dass die armen Kinder in Rumänien ohne Eltern sind? In Österreich ist niemand zu diesen Hungerlöhnen bereit, sich seine Bandscheiben zu ruinieren und Krebs von Arbeit zu bekommen- so holt man sich billige und willige Osteuropäer und Osteuropa verkommt immer weiter zu einem gesetzlosen Mafia-Wunderland und Korruptionssumpf. Von sozialer Gerechtigkeit zu schwafeln und diese Missstände über Jahrzehnte nicht beseitigen zu wollen ist typisch für die „linke“ Dampfplauderei: Eine rauchende Tüte mit lauter Nichts aufzumachen und so Eindruck bei den geistig Minderbemittelten zu schinden.

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s’Herzerl

Letztens stehe ich im Supermarkt an der Kassa und räume meine Sachen ein. Die Kassiererin fragt mich „Samma’s, Herzerl?“ Ich bin gerührt. In Deutschland hat mich noch nie jemand mit „Herzerl“ angeredet und dabei hätten sie allen Grund! Das ist genau die Wärme und Freundlichkeit, die mir so gut an den Österreichern gefällt! Als die Kassiererin zum zweiten Mal nicht ganz so freundlich und mit Nachdruck fragt „Samma’s, Herzerl“?, schaue ich hoch und blicke sie verdutzt an. Sie scheint mich wirklich gern zu haben, die nette Kassiererin. Als ich bezahlen will, fragt sie mich wieder mit Nachdruck „Samma’s, Herzerl?“ Ich bezahle und schaue sie irritiert, aber mit Wohlwollen an. Da zerrt sie aus der Kassa ihre Aufkleber mit Heftchen und fragt ein letztes Mal „Sammeln’s Herzerl?“

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Der Hauptgewinn

Der ORF wird nicht müde, ständig Zuwanderer aus dem Orient zu plakatieren, die für Österreichs Wirtschaft ein Win Win-„Geschäft“ seien. Eigenartigerweise sind in denselben Rundschauen auch Berichte über kriminelle, gewalttätige Jugendbanden aus dem nahen und fernen Osten zu sehen, die Einkaufszentren, Straßen und Schulen zu sozialen Brennpunkten machen. Jetzt soll der ORF einmal erklären, was für einen Mehrwert dieses kriminelle Gesocks aus tausendundeiner Nacht, das auf Basis der Grundsicherung nicht nur im Donauzentrum, sondern auch in Schulen und auf den Bahnhöfen Angst, Schrecken, Abscheu, Entsetzen sowie permanenten Schaden an der Gemeinschaft verursacht, für einen Mehrwert für die Republik Österreich bringen soll? Sie verticken ihre Drogen, nehmen sie auch selbst, verstopfen mit ihren Prügeleien dauernd Krankenhaus-Ambulanzen und lassen sich auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung vollversorgen, beklauen ständig arglose Menschen, kaufen sich dafür dann was zu futtern und dann verunstalten sie den öffentlichen Raum: Bahnhöfe, Plätze, Toiletten, Einkaufszentren. Sich mit dem Gesocks nicht auseinandersetzen zu wollen und irgendwas von einer Win Win-Situation zu schwafeln ist angesichts der realen Situation politisch nicht sehr verantwortungsvoll, aber man scheue sich, den Begriff „Lügenpresse“ zu verwenden, denn wer die Wahrheit erfahren will, muss nur einmal auf eine U-Bahn-Station gehen oder eine dieser Win Win-Schulen besuchen, wo das Wienerische bereits unter einem Ghetto-Kauderwelsch wie in Deutschland begraben wurde und Springmesser und Amphetamine zur Grundausstattung eines jeden vorbildlichen Schülers gehören.

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Mehr Ski am Katschi?

Nicht nur die Schneemafia am Katschberg wirbt für ihre Pisten. Wegen dem Volksglauben ans Jesuskind und Weihnachtshype-Einnahmen hat man vielerorts entschieden, die Eröffnung der Skisaison im Dezember zu platzieren- meteorologisch seit Jahrhunderten bzw. gar Jahrtausenden ein Schwachsinn. Was in der Piefke-Saga so treffend auf die Spitze der Ironie getrieben wurde, ist heutzutage der ganz reale Wahnsinn. Anstatt sich zu freuen, dass die Almen im Dezember bis Januar in sattem Grün stehen, man keine Schneeräumfahrzeuge einsetzen muss und Strom in jeder Hinsicht spart, spielt man irgendwelchen Prolo-Idioten das Wintermärchen vor und beschießt mit Schneekanonen, die ganzen Kraftwerken sinnlos Energie rauben, grüne Almen! Mit dem Schmäh von den Arbeitsplätzen braucht die Skimafia nicht kommen, denn dafür, dass da eine Handvoll Bauern ihre Almen verpachten und ein paar Eierspeisen braten können, wird Umwelt zerstört, Massentourismus gefördert und zahlen tun diese ganze Lügen-Wintermärchen-Kulisse nicht etwa die „reichen Russen“ und Co., sondern die EU und die Steuerzahler. Man ernährt mit dem vielen Geld, das dann anderswo wie z.B. in den Krankeninfrastruktur fehlt, Superreiche, riesige Hotelfirmen, Skilift-Betreiber und lauter daran angehängte Firmen, die ihre Einnahmen in Wirtschaftsoasen in der Karibik parken. Warum auf den Naturschnee warten, der jetzt eh da ist? Warum nicht mit Schneekanonen grüne Almen beschießen? Mehr Ski am Katschi und anderswo können sich diese Märchenerzähler, die mit Kunstschnee dummen Menschen eine heile Welt auf Kosten von Steuerzahlern, Natur und Umwelt vorgaukeln, sonstwo hineintun!

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Tag der „unschuldigen“ Kinder: Das Rutenwixen

Die nutzlosen verwöhnten Bangerten gehen am Land durch die Häuser mit ihren Wixruten und schnorren- weil es Tradition ist. Ist das Schnorren jetzt eine gute Sache, weil es Tradition ist? Was sagt es einem jungen Menschen über Arbeitsmoral, wenn er „traditionell“ zum Betteln geschickt wird? Dass es für Schnorrer alles umsonst gibt? Diese österreichischen Bangerten sollen sich einmal anschauen, wie die Kinder in Indien im Grundschulalter auf den Steinbrüchen arbeiten, um ihre Familien zu ernähren, bevor sie „traditionell“ die Leute anschnorren!

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Die Berufskiller

Seit dem Anschlag in Berlin werden auch in Österreich die Christkindlmärkte mit Schranken „gesichert“ und überwacht. Nur leider ist es mit den vom Koran angehauchten Berufskillern so, dass man zwar nie weiß, wann und wo sie das nächste Mal zuschlagen- aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zweimal im gleichen Ambiente. Es ist ja auch in Nizza kein zweiter LKW auf der Promenade in Leute hereingerast und dass heurige Weihnachtsmärkte bei den religiösen Berufskillern aus tausend und einer Nacht ein Lieblingsset werden, darf bezweifelt werden- es will ja keiner von ihnen erwischt werden und beim Anschlag „voll ablosen“, weil er sich den gleichen, von Polizeikräften bewachten Ort aussucht, wie der von dem einen oder anderen Propheten inspirierte Berufskiller vor ihm!

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Der Pensionshunderter

Im österreichischen Parlament werden pathetische Reden um eine Einmalzahlung von hundert Euro geschwungen. Brot und Spiele sind das nicht gerade- oder was haben Sie sich das letzte Mal für hundert Euro gekauft? Ordentliche Winterstiefel gehen sich da nicht aus! Vielleicht zwei Paar Halbschuhe vom Grabbel-Schuhhändler, aber sehr viel mehr ist das nicht! Auch andere Dinge kosten ziemlich viel im Leben und schon ein paar Runden Bier im Wirtshaus kommen einem so teuer, dass man sich ein Essen dazu gar nicht leisten will! Aus der Kommission für Über-Schmäh kommt nun folgender Vorschlag: Wir stimmen alle dem Pensions-Hunderter zu und leiten die Gesamtsumme dann als Einmalzahlung an den ORF und seine ganzen Mitesser-Bediensteten weiter! Das soll eine zufriedenstellende Abfindung sein, bevor wir, die freien Bürger der ORF-Zwangsgebühren-Diktatur, den ORF dorthin umsiedeln, wo er noch von Nutzen sein kann: Auf eine Mülldeponie! Daraufhin verwenden wir das monatlich in Millionen wenn nicht Milliarden von den österreichischen Bürgern durch Zwang zusammenschmarotzte Geld des ORF-Freunderlwirtschaftsvereins und zahlen jedem Bürger in Österreich jeden Monat bis zum Lebensende hundert Euro, die er für vernünftigere Zwecke als eine Glotze und deren Kasperln verwenden kann!

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